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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0).&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun setzen wir in MWG ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rechenweg.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist also x1, da es keine Minuskonzentrationen gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x1 = 2/3     →     [E]GW  = 2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[H2O]GW =  2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[S]GW  &amp;amp;  [A]GW  =  1/3 Mol  (ca. 0.333 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbeute:   Hergestellte Menge :  Maximal mögliche Menge = 0.667 M : 1M =  66,7%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante:   nimmt man [S]0  =  2M,    so wird              x1=   0.84       x2=  3.15  (wieder nicht möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            Dann wäre:             →       [E]GW =  0.84 M    →  und die Ausbeute 84%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0).&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun setzen wir in MWG ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rechenweg.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist also x1, da es keine Minuskonzentrationen gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x1 = 2/3     →     [E]GW  = 2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[H2O]GW =  2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[S]GW  &amp;amp;  [A]GW  =  1/3 Mol  (ca. 0.333 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbeute:   Hergestellte Menge :  Maximal mögliche Menge = 0.667 M : 1M =  66,7%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante:   nimmt man [S]0  =  2M,    so wird              x1=   0.84       x2=  3.15  (wieder nicht möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            Dann wäre:             →       [E]GW =  0.84 M    →  und die Ausbeute 84%&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0).&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun setzen wir in MWG ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rechenweg.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Lösung ist also x1, da es keine Minuskonzentrationen gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x1 = 2/3     →     [E]GW  = 2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[H2O]GW =  2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[S]GW  &amp;amp;  [A]GW  =  1/3 Mol  (ca. 0.333 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbeute:   Hergestellte Menge :  Maximal mögliche Menge = 0.667 M : 1M =  66,7%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante:   nimmt man [S]0  =  2M,    so wird              x1=   0.84       x2=  3.15  (wieder nicht möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            Dann wäre:             →       [E]GW =  0.84 M    →  und die Ausbeute 84%&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0),&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun setzen wir in MWG ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rechenweg.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Lösung ist also x1, da es keine Minuskonzentrationen gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
x1 = 2/3     →     [E]GW  = 2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[H2O]GW =  2/3 Mol   (ca.  0.667 Mol)  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[S]GW  &amp;amp;  [A]GW  =  1/3 Mol  (ca. 0.333 Mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausbeute:   Hergestellte Menge :  Maximal mögliche Menge = 0.667 M : 1M =  66,7%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante:   nimmt man [S]0  =  2M,    so wird              x1=   0.84       x2=  3.15  (wieder nicht möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
            Dann wäre:             →       [E]GW =  0.84 M    →  und die Ausbeute 84%&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T21:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0),&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun setzen wir in MWG ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rechenweg.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T21:58:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0),&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun setzen wir in MWG ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:rechenweg.jpg|700px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T21:56:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MWG.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglichen Edukte sind also gegeben (die Produkte am Anfang noch 0),&lt;br /&gt;
Gesucht ist [E]GW also [E] im Gleichgewichtszustand, wobei K=4 sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir setzen nun die gesuchte [E]GW   als x, entsprechend werden die Edukte im GW zu 1-x:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AnfGW.jpg|700px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T21:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berechnung:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<updated>2021-12-26T21:16:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure    ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
  (Die Hydroxylgruppe verbindet&lt;br /&gt;
     sich mit der Essigsäure)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol   +     Essigsäure                   ⇌         Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +      Wasser&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ReaktionMS.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3-Methyl-butanol +  Essigsäure                   ⇌      Essigsäure-3-methyl-butyl-ester  +  Wasser&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|700px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung an einem Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Bananenesther&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<updated>2021-12-26T18:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg|200px]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2021-12-26T18:44:49Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpeg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.png|200px|thumb|left|Alternativer Text]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tabelle.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<updated>2021-12-26T18:26:09Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Tabelle.jpg&amp;diff=32495</id>
		<title>Datei:Tabelle.jpg</title>
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		<updated>2021-12-26T18:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Datei:Bildschirmfoto 2021-12-26 um 11.48.23.png</title>
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		<updated>2021-12-26T18:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Berechnung_von_Gleichgewichtskonzentrationen&amp;diff=32493</id>
		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T11:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Beispiel.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T10:54:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: /* Einführung: Bedeutung von K */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:/Users/steinermariana/Desktop/Tabelle.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T10:53:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:/Users/steinermariana/Desktop/Tabelle.jpg|thumb|right|&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Berechnung_von_Gleichgewichtskonzentrationen&amp;diff=32490</id>
		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T10:51:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild:&lt;br /&gt;
/Users/steinermariana/Desktop/Tabelle.jpg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
	</entry>
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T10:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/Users/steinermariana/Desktop/Tabelle.jpg&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-26T10:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<updated>2021-12-26T10:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/Users/steinermariana/Desktop/Bildschirmfoto 2021-12-26 um 11.48.23.png&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-25T23:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: /* Einführung: Bedeutung von K */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Berechnung_von_Gleichgewichtskonzentrationen&amp;diff=32485"/>
		<updated>2021-12-25T23:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: /* Einführung: Bedeutung von K */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K	Bedeutung&lt;br /&gt;
K  ∞	Vollständig ablaufende Reaktion, wenn K=∞&lt;br /&gt;
Nur noch Produkte, kein GW                          ΔH und ΔS günstig&lt;br /&gt;
K &amp;gt; 1	Produktekonzentrationen überwiegen&lt;br /&gt;
GW liegt rechts&lt;br /&gt;
K = 1	GW ist genau in der Mitte&lt;br /&gt;
(unwahrscheinlich – unmöglich)&lt;br /&gt;
K &amp;lt; 1	Eduktekonzentrationen überwiegen&lt;br /&gt;
GW liegt links&lt;br /&gt;
K  0	Nicht ablaufende Reaktion, wenn K=0&lt;br /&gt;
Nur Edukte, kein GW                                    ΔH und ΔS ungünstig&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Berechnung_von_Gleichgewichtskonzentrationen&amp;diff=32484</id>
		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-25T23:00:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Berechnung_von_Gleichgewichtskonzentrationen&amp;diff=32483</id>
		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-25T22:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: /* Einführung: Bedeutung von K */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K gibt ein Verhältnis von Mengen der bei einer chemischen Reaktion beteiligten Stoffe wieder. Liegen die Edukte und Produkte der Reaktion in dem durch die Gleichgewichtskonstante gegebenen Verhältnis vor, so befindet sich die Reaktion im chemischen Gleichgewicht. Dann findet kein Nettofluss durch die Reaktion statt. &lt;br /&gt;
Der Fluss durch die Hinreaktion ist gleich dem Fluss durch die Rückreaktion!&lt;br /&gt;
Kennt man also K, so kann man Aussagen über die Lage des Gleichgewichts einer Reaktion machen. Wir wissen dann, ob eine Reaktion überhaupt abläuft, die Produktekonzentration überwiegt, das Gleichgewicht in der Mitte ist, oder ob allenfalls die Edukte überwiegen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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		<title>Die Berechnung von Gleichgewichtskonzentrationen</title>
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		<updated>2021-12-25T22:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mariana Steiner: Die Seite wurde neu angelegt: „== Einführung: Bedeutung von K ==“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einführung: Bedeutung von K ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mariana Steiner</name></author>
		
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