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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T16:34:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Offenes_System_(Autor_Marko_Zivkovic).gif&amp;diff=609</id>
		<title>Datei:Offenes System (Autor Marko Zivkovic).gif</title>
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		<updated>2009-05-11T14:58:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Geschlossenes_System_(Autor_Marko_Zivkovic).gif&amp;diff=608</id>
		<title>Datei:Geschlossenes System (Autor Marko Zivkovic).gif</title>
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		<updated>2009-05-11T14:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Chemisches_Rechnen&amp;diff=607</id>
		<title>Chemisches Rechnen</title>
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		<updated>2009-05-11T14:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Bestimmen der Mengenverhältnisse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um eine Reaktion durchführen zu können, muss man wissen, welche Mengen der einzelnen Stoffe man braucht, wieviel entsteht, etc. Dazu berechnet man die Verhältnisse, in denen die Stoffe zueinander stehen. Man nennt dieses chemische Rechnen auch Stöchiometrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktionsgleichung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Reaktionsgleichung sieht man, welche Stoffe man für eine Reaktion benötigt und welche entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstellen der Reaktionsgleichung ===&lt;br /&gt;
 [[Bild:Kanone.JPG|thumb|right]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man eine Reaktion durchführen, so muss man sich erst einmal darüber im&lt;br /&gt;
Klaren sein, welche Stoffe man für die Reaktion braucht (Edukte), und welche&lt;br /&gt;
entstehen (Produkte). Dann muss man die beiden Sorten einander gegenüberstellen.&lt;br /&gt;
Dies wird nun anhand eines Beispiels erklärt. Im Experiment feuern wir eine&lt;br /&gt;
Miniaturkanone ab. Als Brennstoff nehmen wir Pentan (C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;). Dieser reagiert mit&lt;br /&gt;
Sauerstoff, wobei Kohlendioxid und Wasser entsteht. Die Edukte werden addiert.&lt;br /&gt;
Der Pfeil zeigt nach rechts, wo die Produkte ebenfalls addiert stehen. Die Gleichung&lt;br /&gt;
lautet also wie folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; → CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgleichen der Reaktionsgleichung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit haben wir zwar alle Stoffe, doch auf der linken Seite (Edukte) haben wir viel mehr Wasserstoff, dafür auf der rechten Seite&lt;br /&gt;
(Produkte) mehr Sauerstoff. Da die Elemente nicht aus dem Nichts heraus entstehen können, müssen wir die Gleichung entsprechend&lt;br /&gt;
anpassen, sodass auf beiden Seiten von jedem Element die gleiche Anzahl Atome vorhanden ist (In unserem Beispiel auf beiden Seiten&lt;br /&gt;
gleich viele C-Atome, H-Atome und O Atome). Die Stoffe selber dürfen dabei nicht verändert werden, es werden nur Zahlen vor die&lt;br /&gt;
Stoffe gesetzt. Aus CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; darf man beispielsweise nicht C&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; machen, aber man darf 2 CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; machen. Das bedeutet dann, dass 2 x 1 C-Atom und 2 x 2 O-Atome vorhanden sind. Man nennt das &amp;quot;Ausgleichen der Reaktionsgleichung&amp;quot;. Man geht hierbei so vor, dass man&lt;br /&gt;
sich systematisch die einzelnen Atomsorten vornimmt, bis auf beiden Seiten gleichviel davon vorhanden ist. Durch gute mathematische&lt;br /&gt;
Überlegungen kann man das Ganze natürlich recht schnell lösen. Die neue Gleichung lautet also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt; + 8 O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; → 5 CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + 6 H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestimmen der Mengenverhältnisse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Schritt werden die Mengenverhältnisse der Stoffe bestimmt. Diese Mengenverhältnisse sind nicht die selben wie die zahlenverhältnisse in der Reaktionsgleichung, da die Stoffe unterschiedlich schwer sind. Dafür berechnen wir jetzt ausgehend von der Reaktionsgleichung die&lt;br /&gt;
Molmasse. Da es bei Gasen allerdings keinen Sinn macht, die Masse anzuschauen, berechnen wir für diese das Molvolumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir berechnen nur die Werte der Edukte, da wir ja wissen wollen, wieviel Pentan wir für die Reaktion bebötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beispiel_Chemisch_Rechnen.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir springen von der Teilchenebene in die sichtbare Ebene, schauen auf dem Periodensystem um Molmasse und Molvolumen zu&lt;br /&gt;
berechnen. Die genaue Vorgehensweise ist im Kapitel Molmasse und Molvolumen beschrieben. Die Werte sind hier schon&lt;br /&gt;
ausgerechnet. Als Übung könnte man versuchen, ob man auf die selben Resultate kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnen der Werte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun haben wir zwar die Verhältnisse, wir können diese Mengenangaben nur benutzen, wenn unsere Minikanone 200 Liter Sauerstoff&lt;br /&gt;
fassen würde, was natürlich unsinnig ist. Zunächst müssen wir berechnen, wie gross das Volumen unserer Kanone ist. Dazu nehmen&lt;br /&gt;
wir an, dass das Kanonenrohr zylinderförmig ist, eine Höhe von 15 Zentimetern und einen Radius von 0,8 Zentimetern hat. Jetzt&lt;br /&gt;
können wir mit der Formel Grundfläche mal Höhe das Volumen des Rohres berechnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
V = r&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; · π · h = 0,82 · π · 15 = &amp;lt;b&amp;gt;30,14cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da 1 Kubikzentimeter 0,01 Liter entspricht, müssen wir das Resultat noch entsprechend anpassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30,14cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; = &amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;30,14 · 10 &amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt; l&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/u&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wissen wir also, wie viel Sauerstoff in der Kanone enthalten ist. Wir müssen nur noch berechnen, wie viel Pentan wir hinzugeben&lt;br /&gt;
müssen. Mithilfe der Mengenverhältnisse gibt es einen einfachen Dreisatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Liter O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; entsprechen 72 Gramm C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30,14 · 10&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt; Liter O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; entsprechen x Gramm C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30,14 · 10&amp;lt;sup&amp;gt;-2&amp;lt;/sup&amp;gt; l / 200 l · 72 g = &amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;0,0108g&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind wir mit unseren Berechnungen fertig. Wir müssen 0,0108 Gramm Pentan hinzufügen, den Zündungsmechanismus&lt;br /&gt;
betätigen, und wir haben das gewünschte Resultat: die Kanone feuert.&lt;br /&gt;
Faszinierend ist eigentlich die kleine Menge Pentan, die hinzugefügt werden muss, damit die Kanone feuert. Bei erster Betrachtung der Reaktionsgleichung, ohne die Grössen der Moleküle zu kennen, würde man meinen, dass die Menge an Pentan, das gebraucht wird,&lt;br /&gt;
mindestens so gross wäre wie die Menge an Sauerstoff im Kanonenrohr. Bei einer Mischung mit diesen Grössen wäre kein spannendes&lt;br /&gt;
Resultat zu beobachten. Bei genauerem Hinsehen und Berechnen der genauen Menge, kommen wir auf nur einen Bruchteil an Pentan&lt;br /&gt;
verglichen mit dem Sauerstoffgehalt. Denn nur mit dieser kleinen Menge kann Pentan(C&amp;lt;sub&amp;gt;5&amp;lt;/sub&amp;gt;H&amp;lt;sub&amp;gt;12&amp;lt;/sub&amp;gt;) mit dem Sauerstoff schnell reagieren und dadurch den Knalleffekt auslösen, den wir erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analog zu diesem Beispiel kann man auch bei anderen Reaktionen die Mengen berechnen. Man muss dabei allerdings immer alle&lt;br /&gt;
Vorraussetzungen genau beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Beispiel_Chemisch_Rechnen.JPG&amp;diff=606</id>
		<title>Datei:Beispiel Chemisch Rechnen.JPG</title>
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		<updated>2009-05-11T14:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=605</id>
		<title>Die Entropie ΔS</title>
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		<updated>2009-05-11T14:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Berechnung der Entropie ΔS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;Definition:&amp;lt;/i&amp;gt; Die Entropie ΔS kann vereinfacht als Maß für die Unordnung eines Systems oder für ein Mass für die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Zustands betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordnung und Unordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie gibt Aufschluss über die Ordnung in einem chemischen System und die damit verbundenen Anordungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
der Teilchen im System. Ist die Entropie gleich 0 so gibt es für alle Teilchen maximal eine Anordnungsmöglichkeit in einem System.&lt;br /&gt;
Ist die Entropie &amp;lt; 0 so steigt die Ordnung im System, ist die Entropie &amp;gt; 0 so steigt die Unordnung im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst: &amp;lt;b&amp;gt;Die Natur strebt nach maximaler Entropie, d.h. maximaler Wahrscheinlichkeit. Das Streben nach maximaler Wahrtscheinlichkeit kann nur durch starke Kräfte, d.h. das Streben nach minimaler Energie gebrochen werden (siehe unten).&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ist stark von der Wärme abhängig. Wärme ist immer eine sehr &amp;quot;unordentliche&amp;quot; Energieform mit hoher Entropie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Reaktionen laufen spontan ab? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschlaggebend für Spontanität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Entropie0.gif|thumb| Entropieveränderung von Wasser bei steigender Temperatur; je grösser die Temperatur, desto grösser die &amp;quot;Unordnung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für die Spontanität einer Reaktion ist die freie Enthalpie ΔG, die sich aus der Enthalpie ΔH und der Entropie ΔS&lt;br /&gt;
zusammensetzt. Je negativer ΔH und je positiver ΔS,umso Spontaner die Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...sich der Aggregatszustand so ändert, dass eine grössere Unordnung entstehen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...die Anzahl Teilchen zunimmt, wodurch ebenfalls eine grössere Unordnung entstehen kann. (Ein grosses Molekül --&amp;gt; viele kleine Moleküle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...Mischvorgänge stattfinden, wodurch die Unordnung sowieso zunimmt, sonst wäre es kein Gemisch. (Der Einfluss dieses Faktor ist am geringsten)&lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Reinstoffe zu Gemischen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: Würfelzucker ist ein Reinstoff, Wasser ist ein Reinstoff. Löst man den Zucker im Wasser auf, entsteht ein Gemisch. &lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Elemente zu Verbindungen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) --&amp;gt; 2NO(g)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung der Entropie ΔS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Delta_S.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Summe der Entropien aller Produkte minus die Summe der Entropien aller Edukte ergibt die Änderung der Entropie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Entscheidend für die Spontanität einer chemischen Reaktion ist also der Unterschied der Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;/b&amp;gt; Ist der&lt;br /&gt;
Zustand der Produkte Wahrscheinlicher als der Zustand der Edukte, kann die Reaktion spontan ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt; Die Entropie ΔS ist die Beschreibung eines Zustandes, sie beschreibt die Wahrscheinlichkeit in einem System. Sie kann&lt;br /&gt;
genau berechnet werden, aber um die Spontanität einer chemischen Reaktion zu analysieren genügt oft nur ein abschätzen. Mithilfe&lt;br /&gt;
den oben genannten Kriterien kann man die Edukte und Produkte miteinander vergleichen und so bestimmen, ob ΔS &amp;gt; 0 oder &amp;lt; 0,&lt;br /&gt;
und so spontan oder unspontan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen von Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://wikipedia.org/ wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Delta_S.gif&amp;diff=604</id>
		<title>Datei:Delta S.gif</title>
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		<updated>2009-05-11T14:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=603</id>
		<title>Die Entropie ΔS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=603"/>
		<updated>2009-05-11T14:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Ausschlaggebend für Spontanität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;Definition:&amp;lt;/i&amp;gt; Die Entropie ΔS kann vereinfacht als Maß für die Unordnung eines Systems oder für ein Mass für die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Zustands betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordnung und Unordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie gibt Aufschluss über die Ordnung in einem chemischen System und die damit verbundenen Anordungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
der Teilchen im System. Ist die Entropie gleich 0 so gibt es für alle Teilchen maximal eine Anordnungsmöglichkeit in einem System.&lt;br /&gt;
Ist die Entropie &amp;lt; 0 so steigt die Ordnung im System, ist die Entropie &amp;gt; 0 so steigt die Unordnung im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst: &amp;lt;b&amp;gt;Die Natur strebt nach maximaler Entropie, d.h. maximaler Wahrscheinlichkeit. Das Streben nach maximaler Wahrtscheinlichkeit kann nur durch starke Kräfte, d.h. das Streben nach minimaler Energie gebrochen werden (siehe unten).&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ist stark von der Wärme abhängig. Wärme ist immer eine sehr &amp;quot;unordentliche&amp;quot; Energieform mit hoher Entropie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Reaktionen laufen spontan ab? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschlaggebend für Spontanität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Entropie0.gif|thumb| Entropieveränderung von Wasser bei steigender Temperatur; je grösser die Temperatur, desto grösser die &amp;quot;Unordnung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für die Spontanität einer Reaktion ist die freie Enthalpie ΔG, die sich aus der Enthalpie ΔH und der Entropie ΔS&lt;br /&gt;
zusammensetzt. Je negativer ΔH und je positiver ΔS,umso Spontaner die Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...sich der Aggregatszustand so ändert, dass eine grössere Unordnung entstehen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...die Anzahl Teilchen zunimmt, wodurch ebenfalls eine grössere Unordnung entstehen kann. (Ein grosses Molekül --&amp;gt; viele kleine Moleküle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...Mischvorgänge stattfinden, wodurch die Unordnung sowieso zunimmt, sonst wäre es kein Gemisch. (Der Einfluss dieses Faktor ist am geringsten)&lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Reinstoffe zu Gemischen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: Würfelzucker ist ein Reinstoff, Wasser ist ein Reinstoff. Löst man den Zucker im Wasser auf, entsteht ein Gemisch. &lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Elemente zu Verbindungen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) --&amp;gt; 2NO(g)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung der Entropie ΔS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berechnung.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Summe der Entropien aller Produkte minus die Summe der Entropien aller Edukte ergibt die Änderung der Entropie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Entscheidend für die Spontanität einer chemischen Reaktion ist also der Unterschied der Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;/b&amp;gt; Ist der&lt;br /&gt;
Zustand der Produkte Wahrscheinlicher als der Zustand der Edukte, kann die Reaktion spontan ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt; Die Entropie ΔS ist die Beschreibung eines Zustandes, sie beschreibt die Wahrscheinlichkeit in einem System. Sie kann&lt;br /&gt;
genau berechnet werden, aber um die Spontanität einer chemischen Reaktion zu analysieren genügt oft nur ein abschätzen. Mithilfe&lt;br /&gt;
den oben genannten Kriterien kann man die Edukte und Produkte miteinander vergleichen und so bestimmen, ob ΔS &amp;gt; 0 oder &amp;lt; 0,&lt;br /&gt;
und so spontan oder unspontan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen von Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://wikipedia.org/ wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Entropie0.gif&amp;diff=602</id>
		<title>Datei:Entropie0.gif</title>
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		<updated>2009-05-11T14:48:39Z</updated>

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		<updated>2009-05-11T14:32:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
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		<updated>2009-05-11T14:31:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:30:37Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:27:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:26:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:26:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:25:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2009-05-11T14:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Atombau.gif&amp;diff=572</id>
		<title>Datei:Atombau.gif</title>
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		<updated>2009-05-11T14:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Ring.JPG&amp;diff=571</id>
		<title>Datei:Ring.JPG</title>
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		<updated>2009-05-11T14:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Aufbauprinzip_der_Elektronenh%C3%BClle&amp;diff=570</id>
		<title>Aufbauprinzip der Elektronenhülle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Aufbauprinzip_der_Elektronenh%C3%BClle&amp;diff=570"/>
		<updated>2009-05-11T10:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Die Hund‘sche Regel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Elektronenhülle wird auch Atomhülle genannt. Alle in der Chemie wichtigen Eigenschaften hängen vom Aufbau der&lt;br /&gt;
Elektronenhülle ab. Denn bei einer chemischen Reaktion gibt es einzig eine Veränderung der äussersten Elektronen, im Atomkern&lt;br /&gt;
passiert nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Aufbauprinzip der Elektronenhülle ==&lt;br /&gt;
=== Das Energiediagramm ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Energiediagramm.JPG|thumb| Energiediagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronen können um den Atomkern nur in bestimmten Energiestufen&lt;br /&gt;
existieren. Wir nennen diese Stufen Spähren oder Schalen. In einer Schale&lt;br /&gt;
können sich mehrere Elektronen aufhalten. Die verschiedenen Schalen werden,&lt;br /&gt;
vom Atomkern nach aussen, als K, L , M, N und O-Schalen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass sich die Elektronen in Kreisbahnen um den Atomkern&lt;br /&gt;
bewegen ist falsch. Man nimmt heute an, dass es Raumbereiche sind, in denen&lt;br /&gt;
sich die Elektronen aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterschalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schalennmodell ist aber für grössere Atome mit mehrern Elektronen nicht ausreichend. Die Schalen können in weitere&lt;br /&gt;
Unterschalen aufgeteilt werden. Diese Unterschalen werden als s, p, d und f-Unterschalen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orbitale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterschalen.JPG|thumb| Energiediagramm ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschalen können weiter noch in Orbitale aufgeteilt werden. Pro Orbital&lt;br /&gt;
sind maximal zwei Elektronen vorhanden. Die s-Unterschale besitzt nur ein&lt;br /&gt;
Orbital. In der p-Unterschale sind es drei Orbitale, in der d-Unterschale 5 und&lt;br /&gt;
in der f-Unterschale 7 Orbitale. Jede Elektronenhülle besteht also mindestens&lt;br /&gt;
aus der K-Schale mit der 1s-Unterschale und dem 1s-Orbital mit mindestens&lt;br /&gt;
einem Elektron. Dies ist der Fall beim Wasserstoffatom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K-Schale besteht nur aus der 1s-Unterschale mit dem s-Orbital. In der&lt;br /&gt;
L-Schale kommt zur 2s-Unterschale, mit dem s-Orbital, noch die&lt;br /&gt;
2p-Unterschale, mit den drei p-Orbitalen, dazu. In der M-Schale kommt&lt;br /&gt;
zusätlich noch die 3d-Unterschale mit den fünf d-Orbitalen dazu und&lt;br /&gt;
schliesslich besteht die N-Unterschale zusätzlich noch aus sieben f-Orbitalen in&lt;br /&gt;
der 4f-Unterschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überlappung der Unterschalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ueberlappung.JPG|thumb| Energiediagramm ]]&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energieabstand zwischen den Schalen wird mit zunehmendem Abstand&lt;br /&gt;
zum Kern immer geringer. Dies führt dazu, dass sich die Schalen&lt;br /&gt;
überschneiden: Bei der M-Schale haben wir eine s-, eine p- und eine&lt;br /&gt;
d-Unterschale. Die 3d-Unterschale liegt aber energetisch höher als die&lt;br /&gt;
4s-Unterschale. Da Elektronen ja bekanntlich immer zuerst die Orbitale&lt;br /&gt;
besetzen, die am wenigsten Energie benötigen, wird das 4s-Orbital der&lt;br /&gt;
N-Schale besetzt bevor die 3d-Unterschale der M-Schale aufgefüllt wurde.&lt;br /&gt;
Dies führt dazu, dass in der äussersten Schale maximal 8 Elektronen&lt;br /&gt;
vorkommen können, welche sich immer in der s- und p-Unterschale befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 8 Aussenelektronen oder auch Valenzelektronen sind nicht so stark&lt;br /&gt;
gebunden wie die Elektronen in den inneren Unterschalen und sind somit von&lt;br /&gt;
Bedeutung bei chemischen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbaugesetze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen gibt es bei der Verteilung der Elektronen auf die Elektronenhülle drei Grundprinzipien die zu beachten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Energieprinzip&lt;br /&gt;
*Pauliprinzip&lt;br /&gt;
*Hund‘sche Regel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Energieprinzip ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH ÜBERARBEITET WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elektronen werden vom Atomkern angezogen. Jene die näher beim Kern sind, werden stärker angezogen und sind&lt;br /&gt;
energieärmer. Dies entspricht der Regel der Coulomb-Kraft: F=(Q1*Q2)/r&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äusseren Elektronen sind energiereicher und werden nicht so stark vom Kern angezogen. Trotz der Anziehungskräfte fallen sie nicht in den Kern. Grund dafür ist der Wellencharakter der Elektronen. Elektronen können sich nur&lt;br /&gt;
in bestimmten Feldern um den Atomkern bewegen, die ihrem Energiezustand entsprechen. Dieser Zustand ermöglicht eine positive&lt;br /&gt;
Interferenz, welche Voraussetzung für eine stabile Lage ist. Diese Orte mit der grössten Aufenthalts-Wahrscheinlichkeit sind die&lt;br /&gt;
Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Pauliprinzip ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pauliprinzip besagt, dass pro Orbital maximal zwei Elektronen mit&lt;br /&gt;
umgekehrtem Spin vorhanden sein können. Der „Spin“ der Elektronen lässt&lt;br /&gt;
sich als Drehung des Elektrons, um die eigene Achse deuten. Befinden sich&lt;br /&gt;
zwei Elektronen im gleichen Orbital, so muss der Spin unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hund‘sche Regel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Hundscheregel.JPG|thumb|Energiediagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besetzung von energiegleichen Orbitalen, also von Orbitalen die sich in&lt;br /&gt;
der gleichen Unterschale befinden, gibt es folgende Regel: Jedes Orbital wird&lt;br /&gt;
erst einfach besetzt und erst anschliessend kommt das zweite Elektron dazu.&lt;br /&gt;
Diese Regel nennt man die Hund’sche Regel. Sie wird durch die gleiche&lt;br /&gt;
Ladung der Elektronen bestimmt. Wie bekannt, stossen sich gleiche Ladungen&lt;br /&gt;
ab, weshalb Elektronen versuchen so weit wie möglich voneinander entfernt zu sein. So werden durch diese Abstossung zuerst alle&lt;br /&gt;
Orbitale einfach besetzt und erst dann aufgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
*Elemente; Magyar, Liebhart, Jelinek; öbv&amp;amp;hpt Verlag; 2. Auglage, Nachdruck 2005&lt;br /&gt;
*http://www.energiewelten.de/elexikon/lexikon/seiten/htm/020202_Atomhuelle_und_Atomkern_Kernphysik.htm&lt;br /&gt;
*http://www.pas-berlin.de/chemie/ch-e1/atombau/atombau.html&lt;br /&gt;
*http://www.chempage.de/theorie/atome.htm&lt;br /&gt;
*http://www.hamburger-bildungsserver.de/welcome.phtml?unten=/klima/energie/enk-12.html&lt;br /&gt;
*http://www.tgs-chemie.de/nebeng5.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Swisseduc (http://swisseduc.ch/chemie/) – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
*Mediawiki Hilfeseite (http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors) – So kann der Link näher beschrieben&lt;br /&gt;
werden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Hundscheregel.JPG&amp;diff=569</id>
		<title>Datei:Hundscheregel.JPG</title>
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		<updated>2009-05-11T10:52:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
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		<title>Aufbauprinzip der Elektronenhülle</title>
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		<updated>2009-05-11T10:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Das Energiediagramm */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Elektronenhülle wird auch Atomhülle genannt. Alle in der Chemie wichtigen Eigenschaften hängen vom Aufbau der&lt;br /&gt;
Elektronenhülle ab. Denn bei einer chemischen Reaktion gibt es einzig eine Veränderung der äussersten Elektronen, im Atomkern&lt;br /&gt;
passiert nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Aufbauprinzip der Elektronenhülle ==&lt;br /&gt;
=== Das Energiediagramm ===&lt;br /&gt;
[[Bild:Energiediagramm.JPG|thumb| Energiediagramm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elektronen können um den Atomkern nur in bestimmten Energiestufen&lt;br /&gt;
existieren. Wir nennen diese Stufen Spähren oder Schalen. In einer Schale&lt;br /&gt;
können sich mehrere Elektronen aufhalten. Die verschiedenen Schalen werden,&lt;br /&gt;
vom Atomkern nach aussen, als K, L , M, N und O-Schalen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorstellung, dass sich die Elektronen in Kreisbahnen um den Atomkern&lt;br /&gt;
bewegen ist falsch. Man nimmt heute an, dass es Raumbereiche sind, in denen&lt;br /&gt;
sich die Elektronen aufhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Unterschalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schalennmodell ist aber für grössere Atome mit mehrern Elektronen nicht ausreichend. Die Schalen können in weitere&lt;br /&gt;
Unterschalen aufgeteilt werden. Diese Unterschalen werden als s, p, d und f-Unterschalen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Orbitale ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
[[Bild:Unterschalen.JPG|thumb| Energiediagramm ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschalen können weiter noch in Orbitale aufgeteilt werden. Pro Orbital&lt;br /&gt;
sind maximal zwei Elektronen vorhanden. Die s-Unterschale besitzt nur ein&lt;br /&gt;
Orbital. In der p-Unterschale sind es drei Orbitale, in der d-Unterschale 5 und&lt;br /&gt;
in der f-Unterschale 7 Orbitale. Jede Elektronenhülle besteht also mindestens&lt;br /&gt;
aus der K-Schale mit der 1s-Unterschale und dem 1s-Orbital mit mindestens&lt;br /&gt;
einem Elektron. Dies ist der Fall beim Wasserstoffatom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die K-Schale besteht nur aus der 1s-Unterschale mit dem s-Orbital. In der&lt;br /&gt;
L-Schale kommt zur 2s-Unterschale, mit dem s-Orbital, noch die&lt;br /&gt;
2p-Unterschale, mit den drei p-Orbitalen, dazu. In der M-Schale kommt&lt;br /&gt;
zusätlich noch die 3d-Unterschale mit den fünf d-Orbitalen dazu und&lt;br /&gt;
schliesslich besteht die N-Unterschale zusätzlich noch aus sieben f-Orbitalen in&lt;br /&gt;
der 4f-Unterschale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Überlappung der Unterschalen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Ueberlappung.JPG|thumb| Energiediagramm ]]&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Energieabstand zwischen den Schalen wird mit zunehmendem Abstand&lt;br /&gt;
zum Kern immer geringer. Dies führt dazu, dass sich die Schalen&lt;br /&gt;
überschneiden: Bei der M-Schale haben wir eine s-, eine p- und eine&lt;br /&gt;
d-Unterschale. Die 3d-Unterschale liegt aber energetisch höher als die&lt;br /&gt;
4s-Unterschale. Da Elektronen ja bekanntlich immer zuerst die Orbitale&lt;br /&gt;
besetzen, die am wenigsten Energie benötigen, wird das 4s-Orbital der&lt;br /&gt;
N-Schale besetzt bevor die 3d-Unterschale der M-Schale aufgefüllt wurde.&lt;br /&gt;
Dies führt dazu, dass in der äussersten Schale maximal 8 Elektronen&lt;br /&gt;
vorkommen können, welche sich immer in der s- und p-Unterschale befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 8 Aussenelektronen oder auch Valenzelektronen sind nicht so stark&lt;br /&gt;
gebunden wie die Elektronen in den inneren Unterschalen und sind somit von&lt;br /&gt;
Bedeutung bei chemischen Reaktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbaugesetze ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen gibt es bei der Verteilung der Elektronen auf die Elektronenhülle drei Grundprinzipien die zu beachten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Energieprinzip&lt;br /&gt;
*Pauliprinzip&lt;br /&gt;
*Hund‘sche Regel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Energieprinzip ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH ÜBERARBEITET WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Elektronen werden vom Atomkern angezogen. Jene die näher beim Kern sind, werden stärker angezogen und sind&lt;br /&gt;
energieärmer. Dies entspricht der Regel der Coulomb-Kraft: F=(Q1*Q2)/r&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äusseren Elektronen sind energiereicher und werden nicht so stark vom Kern angezogen. Trotz der Anziehungskräfte fallen sie nicht in den Kern. Grund dafür ist der Wellencharakter der Elektronen. Elektronen können sich nur&lt;br /&gt;
in bestimmten Feldern um den Atomkern bewegen, die ihrem Energiezustand entsprechen. Dieser Zustand ermöglicht eine positive&lt;br /&gt;
Interferenz, welche Voraussetzung für eine stabile Lage ist. Diese Orte mit der grössten Aufenthalts-Wahrscheinlichkeit sind die&lt;br /&gt;
Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das Pauliprinzip ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Pauliprinzip besagt, dass pro Orbital maximal zwei Elektronen mit&lt;br /&gt;
umgekehrtem Spin vorhanden sein können. Der „Spin“ der Elektronen lässt&lt;br /&gt;
sich als Drehung des Elektrons, um die eigene Achse deuten. Befinden sich&lt;br /&gt;
zwei Elektronen im gleichen Orbital, so muss der Spin unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Hund‘sche Regel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD MUSS NOCH EINFEGÜGT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Besetzung von energiegleichen Orbitalen, also von Orbitalen die sich in&lt;br /&gt;
der gleichen Unterschale befinden, gibt es folgende Regel: Jedes Orbital wird&lt;br /&gt;
erst einfach besetzt und erst anschliessend kommt das zweite Elektron dazu.&lt;br /&gt;
Diese Regel nennt man die Hund’sche Regel. Sie wird durch die gleiche&lt;br /&gt;
Ladung der Elektronen bestimmt. Wie bekannt, stossen sich gleiche Ladungen&lt;br /&gt;
ab, weshalb Elektronen versuchen so weit wie möglich voneinander entfernt zu sein. So werden durch diese Abstossung zuerst alle&lt;br /&gt;
Orbitale einfach besetzt und erst dann aufgefüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
*Elemente; Magyar, Liebhart, Jelinek; öbv&amp;amp;hpt Verlag; 2. Auglage, Nachdruck 2005&lt;br /&gt;
*http://www.energiewelten.de/elexikon/lexikon/seiten/htm/020202_Atomhuelle_und_Atomkern_Kernphysik.htm&lt;br /&gt;
*http://www.pas-berlin.de/chemie/ch-e1/atombau/atombau.html&lt;br /&gt;
*http://www.chempage.de/theorie/atome.htm&lt;br /&gt;
*http://www.hamburger-bildungsserver.de/welcome.phtml?unten=/klima/energie/enk-12.html&lt;br /&gt;
*http://www.tgs-chemie.de/nebeng5.gif&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Swisseduc (http://swisseduc.ch/chemie/) – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
*Mediawiki Hilfeseite (http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors) – So kann der Link näher beschrieben&lt;br /&gt;
werden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Ueberlappung.JPG&amp;diff=567</id>
		<title>Datei:Ueberlappung.JPG</title>
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		<updated>2009-05-11T10:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Unterschalen.JPG&amp;diff=566</id>
		<title>Datei:Unterschalen.JPG</title>
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		<updated>2009-05-11T10:48:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Energiediagramm.JPG&amp;diff=565</id>
		<title>Datei:Energiediagramm.JPG</title>
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		<updated>2009-05-11T10:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: Berechnung der Entropie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berechnung der Entropie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=564</id>
		<title>Die Entropie ΔS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=564"/>
		<updated>2009-05-11T10:42:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Berechnung der Entropie ΔS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;Definition:&amp;lt;/i&amp;gt; Die Entropie ΔS kann vereinfacht als Maß für die Unordnung eines Systems oder für ein Mass für die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Zustands betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordnung und Unordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie gibt Aufschluss über die Ordnung in einem chemischen System und die damit verbundenen Anordungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
der Teilchen im System. Ist die Entropie gleich 0 so gibt es für alle Teilchen maximal eine Anordnungsmöglichkeit in einem System.&lt;br /&gt;
Ist die Entropie &amp;lt; 0 so steigt die Ordnung im System, ist die Entropie &amp;gt; 0 so steigt die Unordnung im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst: &amp;lt;b&amp;gt;Die Natur strebt nach maximaler Entropie, d.h. maximaler Wahrscheinlichkeit. Das Streben nach maximaler Wahrtscheinlichkeit kann nur durch starke Kräfte, d.h. das Streben nach minimaler Energie gebrochen werden (siehe unten).&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ist stark von der Wärme abhängig. Wärme ist immer eine sehr &amp;quot;unordentliche&amp;quot; Energieform mit hoher Entropie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Reaktionen laufen spontan ab? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschlaggebend für Spontanität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Entropieveränderung.JPG|thumb| Entropieveränderung von Wasser bei steigender Temperatur; je grösser die Temperatur, desto grösser die &amp;quot;Unordnung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für die Spontanität einer Reaktion ist die freie Enthalpie ΔG, die sich aus der Enthalpie ΔH und der Entropie ΔS&lt;br /&gt;
zusammensetzt. Je negativer ΔH und je positiver ΔS,umso Spontaner die Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...sich der Aggregatszustand so ändert, dass eine grössere Unordnung entstehen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...die Anzahl Teilchen zunimmt, wodurch ebenfalls eine grössere Unordnung entstehen kann. (Ein grosses Molekül --&amp;gt; viele kleine Moleküle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...Mischvorgänge stattfinden, wodurch die Unordnung sowieso zunimmt, sonst wäre es kein Gemisch. (Der Einfluss dieses Faktor ist am geringsten)&lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Reinstoffe zu Gemischen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: Würfelzucker ist ein Reinstoff, Wasser ist ein Reinstoff. Löst man den Zucker im Wasser auf, entsteht ein Gemisch. &lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Elemente zu Verbindungen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) --&amp;gt; 2NO(g)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung der Entropie ΔS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Berechnung.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Summe der Entropien aller Produkte minus die Summe der Entropien aller Edukte ergibt die Änderung der Entropie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Entscheidend für die Spontanität einer chemischen Reaktion ist also der Unterschied der Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;/b&amp;gt; Ist der&lt;br /&gt;
Zustand der Produkte Wahrscheinlicher als der Zustand der Edukte, kann die Reaktion spontan ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt; Die Entropie ΔS ist die Beschreibung eines Zustandes, sie beschreibt die Wahrscheinlichkeit in einem System. Sie kann&lt;br /&gt;
genau berechnet werden, aber um die Spontanität einer chemischen Reaktion zu analysieren genügt oft nur ein abschätzen. Mithilfe&lt;br /&gt;
den oben genannten Kriterien kann man die Edukte und Produkte miteinander vergleichen und so bestimmen, ob ΔS &amp;gt; 0 oder &amp;lt; 0,&lt;br /&gt;
und so spontan oder unspontan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen von Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://wikipedia.org/ wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Berechnung.JPG&amp;diff=563</id>
		<title>Datei:Berechnung.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Berechnung.JPG&amp;diff=563"/>
		<updated>2009-05-11T10:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: Berechnung der Entropie&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Berechnung der Entropie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=562</id>
		<title>Die Entropie ΔS</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=562"/>
		<updated>2009-05-11T10:41:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: /* Ausschlaggebend für Spontanität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;Definition:&amp;lt;/i&amp;gt; Die Entropie ΔS kann vereinfacht als Maß für die Unordnung eines Systems oder für ein Mass für die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Zustands betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordnung und Unordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie gibt Aufschluss über die Ordnung in einem chemischen System und die damit verbundenen Anordungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
der Teilchen im System. Ist die Entropie gleich 0 so gibt es für alle Teilchen maximal eine Anordnungsmöglichkeit in einem System.&lt;br /&gt;
Ist die Entropie &amp;lt; 0 so steigt die Ordnung im System, ist die Entropie &amp;gt; 0 so steigt die Unordnung im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst: &amp;lt;b&amp;gt;Die Natur strebt nach maximaler Entropie, d.h. maximaler Wahrscheinlichkeit. Das Streben nach maximaler Wahrtscheinlichkeit kann nur durch starke Kräfte, d.h. das Streben nach minimaler Energie gebrochen werden (siehe unten).&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ist stark von der Wärme abhängig. Wärme ist immer eine sehr &amp;quot;unordentliche&amp;quot; Energieform mit hoher Entropie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Reaktionen laufen spontan ab? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschlaggebend für Spontanität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Entropieveränderung.JPG|thumb| Entropieveränderung von Wasser bei steigender Temperatur; je grösser die Temperatur, desto grösser die &amp;quot;Unordnung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für die Spontanität einer Reaktion ist die freie Enthalpie ΔG, die sich aus der Enthalpie ΔH und der Entropie ΔS&lt;br /&gt;
zusammensetzt. Je negativer ΔH und je positiver ΔS,umso Spontaner die Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...sich der Aggregatszustand so ändert, dass eine grössere Unordnung entstehen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...die Anzahl Teilchen zunimmt, wodurch ebenfalls eine grössere Unordnung entstehen kann. (Ein grosses Molekül --&amp;gt; viele kleine Moleküle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...Mischvorgänge stattfinden, wodurch die Unordnung sowieso zunimmt, sonst wäre es kein Gemisch. (Der Einfluss dieses Faktor ist am geringsten)&lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Reinstoffe zu Gemischen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: Würfelzucker ist ein Reinstoff, Wasser ist ein Reinstoff. Löst man den Zucker im Wasser auf, entsteht ein Gemisch. &lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Elemente zu Verbindungen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) --&amp;gt; 2NO(g)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung der Entropie ΔS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: BILD DER FORMEL MUSS NOCH EINGEFÜGT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Summe der Entropien aller Produkte minus die Summe der Entropien aller Edukte ergibt die Änderung der Entropie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Entscheidend für die Spontanität einer chemischen Reaktion ist also der Unterschied der Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;/b&amp;gt; Ist der&lt;br /&gt;
Zustand der Produkte Wahrscheinlicher als der Zustand der Edukte, kann die Reaktion spontan ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt; Die Entropie ΔS ist die Beschreibung eines Zustandes, sie beschreibt die Wahrscheinlichkeit in einem System. Sie kann&lt;br /&gt;
genau berechnet werden, aber um die Spontanität einer chemischen Reaktion zu analysieren genügt oft nur ein abschätzen. Mithilfe&lt;br /&gt;
den oben genannten Kriterien kann man die Edukte und Produkte miteinander vergleichen und so bestimmen, ob ΔS &amp;gt; 0 oder &amp;lt; 0,&lt;br /&gt;
und so spontan oder unspontan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen von Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://wikipedia.org/ wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Entropie_%CE%94S&amp;diff=561</id>
		<title>Die Entropie ΔS</title>
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		<updated>2009-05-11T10:40:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kim: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;i&amp;gt;Definition:&amp;lt;/i&amp;gt; Die Entropie ΔS kann vereinfacht als Maß für die Unordnung eines Systems oder für ein Mass für die&lt;br /&gt;
Wahrscheinlichkeit eines Zustands betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordnung und Unordnung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie gibt Aufschluss über die Ordnung in einem chemischen System und die damit verbundenen Anordungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
der Teilchen im System. Ist die Entropie gleich 0 so gibt es für alle Teilchen maximal eine Anordnungsmöglichkeit in einem System.&lt;br /&gt;
Ist die Entropie &amp;lt; 0 so steigt die Ordnung im System, ist die Entropie &amp;gt; 0 so steigt die Unordnung im System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heisst: &amp;lt;b&amp;gt;Die Natur strebt nach maximaler Entropie, d.h. maximaler Wahrscheinlichkeit. Das Streben nach maximaler Wahrtscheinlichkeit kann nur durch starke Kräfte, d.h. das Streben nach minimaler Energie gebrochen werden (siehe unten).&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ist stark von der Wärme abhängig. Wärme ist immer eine sehr &amp;quot;unordentliche&amp;quot; Energieform mit hoher Entropie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welche Reaktionen laufen spontan ab? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausschlaggebend für Spontanität ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Entropieveränderung.JPG|thumb| Entropieveränderung von Wasser bei steigender Temperatur; je grösser die Temperatur, desto grösser die &amp;quot;Unordnung&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für die Spontanität einer Reaktion ist die freie Enthalpie ΔG, die sich aus der Enthalpie ΔH und der Entropie ΔS&lt;br /&gt;
zusammensetzt. Je negativer ΔH und je positiver ΔS,umso Spontaner die Reaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...sich der Aggregatszustand so ändert, dass eine grössere Unordnung entstehen kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt; MUSS NOCH KORRIGIERT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...die Anzahl Teilchen zunimmt, wodurch ebenfalls eine grössere Unordnung entstehen kann. (Ein grosses Molekül --&amp;gt; viele kleine Moleküle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;ΔS nimmt zu, wenn...&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ...Mischvorgänge stattfinden, wodurch die Unordnung sowieso zunimmt, sonst wäre es kein Gemisch. (Der Einfluss dieses Faktor ist am geringsten)&lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Reinstoffe zu Gemischen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: Würfelzucker ist ein Reinstoff, Wasser ist ein Reinstoff. Löst man den Zucker im Wasser auf, entsteht ein Gemisch. &lt;br /&gt;
** &amp;lt;i&amp;gt;Elemente zu Verbindungen reagieren:&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Bsp: N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;(g) --&amp;gt; 2NO(g)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berechnung der Entropie ΔS ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD: BILD DER FORMEL MUSS NOCH EINGEFÜGT WERDEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Summe der Entropien aller Produkte minus die Summe der Entropien aller Edukte ergibt die Änderung der Entropie&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Entscheidend für die Spontanität einer chemischen Reaktion ist also der Unterschied der Wahrscheinlichkeit.&amp;lt;/b&amp;gt; Ist der&lt;br /&gt;
Zustand der Produkte Wahrscheinlicher als der Zustand der Edukte, kann die Reaktion spontan ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt; Die Entropie ΔS ist die Beschreibung eines Zustandes, sie beschreibt die Wahrscheinlichkeit in einem System. Sie kann&lt;br /&gt;
genau berechnet werden, aber um die Spontanität einer chemischen Reaktion zu analysieren genügt oft nur ein abschätzen. Mithilfe&lt;br /&gt;
den oben genannten Kriterien kann man die Edukte und Produkte miteinander vergleichen und so bestimmen, ob ΔS &amp;gt; 0 oder &amp;lt; 0,&lt;br /&gt;
und so spontan oder unspontan ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen von Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://wikipedia.org/ wikipedia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kim</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Entropiever%C3%A4nderung.JPG&amp;diff=560</id>
		<title>Datei:Entropieveränderung.JPG</title>
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		<author><name>Kim</name></author>
		
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