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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T18:38:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Elektrolyse&amp;diff=2703</id>
		<title>Die Elektrolyse</title>
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		<updated>2012-01-22T17:03:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Das Redoxpotential */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrochemische Vorgänge ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Silberreinigung ===&lt;br /&gt;
[[image:22012012319.jpg|thumb|right|Silberreinigung;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material: Alufolie, Salz, Wasser (warm) und ein Glas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etwas erhitze Wasser ins Glas einfüllen und das Salz hinzugeben. Den Silbergegenstand (z.B. Gabel) in Alufolie einwickeln und ebenfalls ins Glas geben, bereits nach einigen Minuten ist der Gegenstand gereinigt. Das Aluminium verliert hierbei seine Elektronen an das Silber ab. Dieses hatte seine Elektronen zuvor an Sauerstoff verloren. Aluminium hat eine deutlich geringere Elektronegativität wie Silber und ist daher hier der Verlierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oxidation: Al &amp;amp;rarr; Al&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 3e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion: 3Ag&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 3e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;amp;rarr; 3Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtreaktion: Al + 3Ag&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;Cr &amp;amp;rarr; 3Ag + Al&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;Cl&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie stark ist die Tendenz für eine Elektronenaufnahme bzw. Abgabe eines Stoffes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Redoxpotential ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Mass für die Tendenz ob ein Atom seine Elektronen verliert oder jene eines anderen Atoms aufnimmt. Das Oxidationsmittel ist dabei der Stoff, welcher reduziert wird (Elektron aufnimmt), also eine Oxidation verursacht. Das Reduktionsmittel dagegen ist jener Stoff der oxidiert wird (Elektron abgibt), also die Reduktion verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Messvorgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Tendenz einzuschätzen wurde ein Nullpunkt definiert. Diese wird als Wasserstoff-Standard-Elektrode bezeichnet und hat die Zahl Null. Wasserstoff wird sowohl in der oxidierten (H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt; wie auch in der reduzierten (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) Form in ein Gefäss gegeben. Dazu kommt eine Platinelektrode, an diese werden Elektronen abgegeben bzw. von ihr aufgenommen. Dies sind sogenannte Referenz Halbzellen. Nach einer Weile kommt es zu einem chemischen Gleichgewicht (GW) zwischen der Elektrodenabgabe und der Elektronenaufnahme. An der Elektrode entsteht ein elektrisches Potential, also eine Spannung diese liegt bei Wasserstoff nun bei null.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können beliebige Metalle ebenso gemessen werden. Dabei nimmt man das jeweilige Metall, welches man messen will und ein Gegen-Ion welches frei wählbar ist. Ihr soll als Beispiel das Eisen-Ion betrachtet werden. &lt;br /&gt;
Die Konzentration ist jeweils [Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;Cl&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]= 1Mol/L. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GW: Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;  ⇌ Fe&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:Redoxtabelle.jpg|thumb|right|Elektrochemische Spannungsreihe;]]&lt;br /&gt;
Und wird die Spannung zwischen dem jeweiligen Metall mit der der Referenz-Halbzelle verglichen. Dabei gilt je negativer das Potential ist desto grösser ist die Tendenz Elektronen zu verlieren. Je unedler also ein Metall ist desto negativer ist die Elektrode geladen. Dabei entstehen Zahlen die in ein Tabelle aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tabelle Elektrochemische Spannungsreihe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter oben sich ein Metall in der Tabelle befindet, desto eher verliert es seine Elektronen. Diejenigen die also oben in der Tabelle stehen sind die Reduktionsmittel, das GW liegt hier rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter unten ein Metall ist, desto eher nimmt es Elektronen auf. Die unten sind also Oxidationsmittel, das GW liegt links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser der Unterschied zwischen zwei Elementen ist, also je weiter sie auf der Tabelle voneinander getrennt sind, desto schneller läuft die Reaktion ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Elektrolyse&amp;diff=2702</id>
		<title>Die Elektrolyse</title>
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		<updated>2012-01-22T16:31:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Silberreinigung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektrochemische Vorgänge ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
=== Silberreinigung ===&lt;br /&gt;
[[image:22012012319.jpg|thumb|right|Silberreinigung;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Material: Alufolie, Salz, Wasser (warm) und ein Glas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etwas erhitze Wasser ins Glas einfüllen und das Salz hinzugeben. Den Silbergegenstand (z.B. Gabel) in Alufolie einwickeln und ebenfalls ins Glas geben, bereits nach einigen Minuten ist der Gegenstand gereinigt. Das Aluminium verliert hierbei seine Elektronen an das Silber ab. Dieses hatte seine Elektronen zuvor an Sauerstoff verloren. Aluminium hat eine deutlich geringere Elektronegativität wie Silber und ist daher hier der Verlierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oxidation: Al &amp;amp;rarr; Al&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 3e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reduktion: 3Ag&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 3e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;amp;rarr; 3Ag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtreaktion: Al + 3Ag&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;Cr &amp;amp;rarr; 3Ag + Al&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt;Cl&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie stark ist die Tendenz für eine Elektronenaufnahme bzw. Abgabe eines Stoffes?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Redoxpotential ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Redoxpotential ist ein Mass für die Tendenz ob ein Atom seine Elektronen verliert oder jene eines anderen Atoms aufnimmt. Das Oxidationsmittel ist dabei der Stoff, welcher reduziert wird, also eine Oxidation verursacht. Das Reduktionsmittel dagegen ist jener Stoff der oxidiert wird, also die Reduktion verursacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Messvorgang ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Tendenz einzuschätzen wurde ein Nullpunkt definiert. Diese wird als Wasserstoff-Standard-Elektrode bezeichnet und hat die Zahl Null. Wasserstoff wird sowohl in der oxidierten (H&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sup&amp;gt;+&amp;lt;/sup&amp;gt; wie auch in der reduzierten (H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) Form in ein Gefäss gegeben. Dazu kommt eine Platinelektrode, an diese werden Elektronen abgegeben bzw. von ihr aufgenommen. Dies sind sogenannte Referenz Halbzellen. Nach einer Weile kommt es zu einem chemischen Gleichgewicht (GW) zwischen der Elektrodenabgabe und der Elektronenaufnahme. An der Elektrode entsteht ein elektrisches Potential, also eine Spannung diese liegt bei Wasserstoff nun bei null.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun können beliebige Metalle ebenso gemessen werden. Dabei nimmt man das jeweilige Metall, welches man messen will und ein Gegen-Ion welches frei wählbar ist. Ihr soll als Beispiel das Eisen-Ion betrachtet werden. &lt;br /&gt;
Die Konzentration ist jeweils [Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;Cl&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]= 1Mol/L. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
GW: Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt; + 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;  ⇌ Fe&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[image:Redoxtabelle.jpg|thumb|right|Elektrochemische Spannungsreihe;]]&lt;br /&gt;
Und wird die Spannung zwischen dem jeweiligen Metall mit der der Referenz-Halbzelle verglichen. Dabei gilt je negativer das Potential ist desto grösser ist die Tendenz Elektronen zu verlieren. Je unedler also ein Metall ist desto negativer ist die Elektrode geladen. Dabei entstehen Zahlen die in ein Tabelle aufgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tabelle Elektrochemische Spannungsreihe ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter oben sich ein Metall in der Tabelle befindet, desto eher verliert es seine Elektronen. Diejenigen die also oben in der Tabelle stehen sind die Reduktionsmittel, das GW liegt hier rechts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weiter unten ein Metall ist, desto eher nimmt es Elektronen auf. Die unten sind also Oxidationsmittel, das GW liegt links. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser der Unterschied zwischen zwei Elementen ist, also je weiter sie auf der Tabelle voneinander getrennt sind, desto schneller läuft die Reaktion ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Grundlagen_GW&amp;diff=2698</id>
		<title>Grundlagen GW</title>
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		<updated>2012-01-22T13:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Gleichgewichtsreaktionen */ schreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Chemische Gleichgewicht wird verwendet um zu sehen wie eine Dilemmareaktion reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichgewichtsreaktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;lt; 0 und ΔS &amp;lt; 0 &lt;br /&gt;
Die [[Die Reaktionsenthalpie ΔH|Enthalpie]] ist stark, jedoch ist die [[Die Entropie ΔS|Entropie]] ungünstig.&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;gt; 0 und ΔS &amp;gt; 0 &lt;br /&gt;
Die [[Die Reaktionsenthalpie ΔH|Enthalpie]] ist schwach, dafür die [[Die Entropie ΔS|Entropie]] günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dilemmareaktionen/Gleichgewichtsreaktion laufen je nach [[Die freie Enthalpie ΔG|ΔG (Spontanität)]] anders ab. Mit dem Gleichgewicht kann gesagt werden wie viel reagiert, denn die Edukte werden nicht vollständig zu Produkten reagieren oder umgekehrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beeinflussung_des_Chemischen_Gleichgewichts:_Das_Prinzip_von_Le_Chatelier&amp;diff=2693</id>
		<title>Die Beeinflussung des Chemischen Gleichgewichts: Das Prinzip von Le Chatelier</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beeinflussung_des_Chemischen_Gleichgewichts:_Das_Prinzip_von_Le_Chatelier&amp;diff=2693"/>
		<updated>2012-01-21T21:09:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die 3 &amp;quot;Zwänge&amp;quot; */ schreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip von Le Châtelier ist zwar nicht korrekt, liefert aber ein richtiges Resultat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Wird ein chemisches Gleichgewicht gestört, dann läuft diejenige Reaktion beschleunigt ab, die diese&lt;br /&gt;
Störung wieder rückgängig macht. Le Châtelier argumentiert mit einem Zwang als Grund für das Ausgleichen des Gleichgewichts, deswegen auch das „Prinzip vom kleinsten&lt;br /&gt;
Zwang“. Der „Zwang“, der dem Gleichgewicht durch die Störung auferlegt wird, wird durch die&lt;br /&gt;
beschleunigte Reaktion kompensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein chemisches System im Gleichgewicht versucht äusseren Zwängen auszuweichen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die 3 &amp;quot;Zwänge&amp;quot;==&lt;br /&gt;
===Konzentration===&lt;br /&gt;
Nach Le Châtelier wird beim Zwang der Erniedrigung der Konzentration einer Seite des Gleichgewichts mit der Flucht zum Erniedrigen der Konzentration der anderen Seite das Gleichgewicht wieder hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: &lt;br /&gt;
Zwang: Erniedrigung der Produktkonzentration&lt;br /&gt;
- Flucht: Erniedrigung der Edukte (bei Umwandlung in Produkte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtige Erklärung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; anhand der Gleichgewichtskonstante vom [[Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts|Chemischen Gleichgewicht]] wonach sich die Hin-/Rückreaktionsgeschwindigkeit angleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druck===&lt;br /&gt;
Wird der Druck kleiner so muss nach Le Châtelier mit einem Druckausgleich das Gleichgewicht hergestellt werden. Mit anderen Worten es werden die Aggregationszustände gewechselt. Meistens zu Gasen, da diese das grösste Volumen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
Zwang: Druck wird kleiner&lt;br /&gt;
- Flucht: Druckausgleich bei umwandlung zu Gas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtige Erklärung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist da anhand der fehlenden Energieeinwirkung auf die Atome, sie sich frei machen können und nach Prinzip der [[Die Entropie ΔS|Entropie]] gleichmässig im Raum verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Temperatur===&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Temperatur muss ausgeglichen werden mit einer Temperaturänderung in die entgegengesetzte Richtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
Zwang: Temperaturerhöhung&lt;br /&gt;
- Flucht: Temperatursenkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtige Erklärung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Die freie Enthalpie ΔG|ΔG (Spontanität)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beeinflussung_des_Chemischen_Gleichgewichts:_Das_Prinzip_von_Le_Chatelier&amp;diff=2692</id>
		<title>Die Beeinflussung des Chemischen Gleichgewichts: Das Prinzip von Le Chatelier</title>
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		<updated>2012-01-21T21:09:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Grobfassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Prinzip von Le Châtelier ist zwar nicht korrekt, liefert aber ein richtiges Resultat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einleitung==&lt;br /&gt;
Wird ein chemisches Gleichgewicht gestört, dann läuft diejenige Reaktion beschleunigt ab, die diese&lt;br /&gt;
Störung wieder rückgängig macht. Le Châtelier argumentiert mit einem Zwang als Grund für das Ausgleichen des Gleichgewichts, deswegen auch das „Prinzip vom kleinsten&lt;br /&gt;
Zwang“. Der „Zwang“, der dem Gleichgewicht durch die Störung auferlegt wird, wird durch die&lt;br /&gt;
beschleunigte Reaktion kompensiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Prinzip==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ein chemisches System im Gleichgewicht versucht äusseren Zwängen auszuweichen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die 3 &amp;quot;Zwänge&amp;quot;==&lt;br /&gt;
===Konzentration===&lt;br /&gt;
Nach Le Châtelier wird beim Zwang der Erniedrigung der Konzentration einer Seite des Gleichgewichts mit der Flucht zum Erniedrigen der Konzentration der anderen Seite das Gleichgewicht wieder hergestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.: &lt;br /&gt;
Zwang: Erniedrigung der Produktkonzentration&lt;br /&gt;
Flucht: Erniedrigung der Edukte (bei Umwandlung in Produkte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtige Erklärung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; anhand der Gleichgewichtskonstante vom [[Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts|Chemischen Gleichgewicht]] wonach sich die Hin-/Rückreaktionsgeschwindigkeit angleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Druck===&lt;br /&gt;
Wird der Druck kleiner so muss nach Le Châtelier mit einem Druckausgleich das Gleichgewicht hergestellt werden. Mit anderen Worten es werden die Aggregationszustände gewechselt. Meistens zu Gasen, da diese das grösste Volumen besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
Zwang: Druck wird kleiner&lt;br /&gt;
Flucht: Druckausgleich bei umwandlung zu Gas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtige Erklärung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist da anhand der fehlenden Energieeinwirkung auf die Atome, sie sich frei machen können und nach Prinzip der [[Die Entropie ΔS|Entropie]] gleichmässig im Raum verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Temperatur===&lt;br /&gt;
Eine Änderung der Temperatur muss ausgeglichen werden mit einer Temperaturänderung in die entgegengesetzte Richtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bsp.:&lt;br /&gt;
Zwang: Temperaturerhöhung&lt;br /&gt;
Flucht: Temperatursenkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Richtige Erklärung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Die freie Enthalpie ΔG|ΔG (Spontanität)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=IV_Reaktionslehre&amp;diff=2691</id>
		<title>IV Reaktionslehre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=IV_Reaktionslehre&amp;diff=2691"/>
		<updated>2012-01-21T20:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Grundlagen GW Mainpage link&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[A Stöchiometrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Molmasse und Molvolumen]]&lt;br /&gt;
# [[Chemisches Rechnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[B Energetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Die Reaktionsenthalpie ΔH]]&lt;br /&gt;
# [[Berechnung der Reaktionsenthalpie]]&lt;br /&gt;
# [[Abschätzen der Reaktionsenthalpie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[C Triebkräfte chemischer Reaktionen (Thermodynamik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Spontane und unspontane Reaktionen]]&lt;br /&gt;
# [[Das Prinzip des Energieminimums]]&lt;br /&gt;
# [[Die Entropie ΔS]]&lt;br /&gt;
# [[Die freie Enthalpie ΔG]]&lt;br /&gt;
# [[Vier Typen chemischer Reaktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[D Reaktionsgeschwindigkeit (Kinetik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Grundlagen]]&lt;br /&gt;
# [[Die Beeinflussung der Reaktionsgeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
# [[Katalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Grundlagen GW|Das Chemische Gleichgewicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Grundlagen GW]]&lt;br /&gt;
# [[Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts]]&lt;br /&gt;
# [[Die Beeinflussung des Chemischen Gleichgewichts: Das Prinzip von Le Chatelier]]&lt;br /&gt;
# [[Die Ammoniaksynthese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2690</id>
		<title>Die Ammoniaksynthese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2690"/>
		<updated>2012-01-21T20:37:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Herstellung von Dünger */ Bildlink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stickstoff (N) ist ein sehr wichtiges Element, denn ohne Stickstoff gäbe es kein Leben. Aus Stickstoff&lt;br /&gt;
bestehen zum Beispiel Proteine und auch die DNA.&lt;br /&gt;
Die Böden die Stickstoff enthalten und dies an die Pflanzen weitergeben regenerieren sich nur&lt;br /&gt;
langsam und vor allem werden die Pflanzen meistens geerntet und an einen anderen Ort gebracht&lt;br /&gt;
(z.B. Gemüse). Dadurch wird der Kreislauf gestört und man versucht nun den Kreislauf mit Dünger zu&lt;br /&gt;
vervollständigen.&lt;br /&gt;
Dünger besteht aus Stickstoff, Phosphorverbindungen und Kalium, wobei Stickstoff den grössten Teil&lt;br /&gt;
(ca. 56%) ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stickstoffreaktionsgleichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) + (3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) ⇌ (2NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; (g))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optimierung des Vorganges (theoretisch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur tief halten damit sich das Produkt am Ende nicht mehr teilen will. Aber&lt;br /&gt;
Achtung auch die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt proportional zur Temperatur ab.&lt;br /&gt;
Hier muss ein Kompromiss gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Druckerhöhung führt zu einer Flucht auf die Seite mit der geringeren Dichte. In diesem&lt;br /&gt;
Experiment die Seite mit den grossen Atomen (hier: Produkte) kann leichter komprimiert&lt;br /&gt;
werden. Das Gleichgewicht wandert also auf die rechte Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzentration kann beeinflusst werden mit hinzugeben oder wegnehmen von Edukten beziehungsweise Produkten. Da Ammoniak einen tieferen Schmelzpunkt hat als die Edukte kann schon mit abkühlen ein Trennung erzeugt werden. Ammoniak hat die Eigenschaft von Wasserstoffbrücken und kann sich verflüssigen. Die Flüssigkeit kann dann leicht entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fritz Haber (1868-1934)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Haber war ein Preusse der die Ammoniak-Synthese vor dem ersten Weltkrieg entwickelte. Haber gewann den Nobelpreis 1918 dafür weil damit Dünger hergestellt werden kann. Doch Haber entwickelte die Synthese, weil die Deutschen unter einem Lieferstopp von Ammoniakdünger litten. Denn dies wird auch zum Bau von Bomben verwendet. Haber, der Patriot, entwickelte also die Synthese um den Deutschen im Krieg zu helfen. Er erzeugte auch Chlorgas um den Grabenkämpfen ein Ende zu bereiten doch der Einsatz galt als unehrenhaft.&lt;br /&gt;
Da er sozusagen den Gaskrieg im 1. Weltkrieg startete, machte seine Frau Selbstmord.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, den Deutschland bekanntlich verlor entwickelte er eine Methode um Gold aus dem Meer zu filtern damit die Deutschen ihre Kriegsschulden bezahlen konnten.&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nazizeit wurde er weggejagt weil er Jude war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AmmoniakSynthese==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Apekte der Ammoniak-Synthese===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strategie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur möglichst tief&lt;br /&gt;
- Druck möglichst hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es braucht ein ziemlich hohe Aktivierungsenergie um die 3-fach Bindung von Stickstoff zu&lt;br /&gt;
lösen&lt;br /&gt;
- Druck zu erzeugen kostet Geld und das Unfallrisiko wird erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lösung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat dann den „optimalen“ Kompromiss bei 500°C und 200 Bar gefunden. Doch auch dies&lt;br /&gt;
dauerte noch 40 Minuten.&lt;br /&gt;
Haber löste das Problem indem er einen Katalysator fand. Er war nicht genial und wusste was er&lt;br /&gt;
nehmen musste, sondern er war fleissig und machte an die 50‘000 Versuche und fand schliesslich&lt;br /&gt;
Eisen als Katalysator.&lt;br /&gt;
Der genaue Katalysator ist hochreines Eisen mit Spuren von Kalium, Calcium, Aluminiumoxide. Diese&lt;br /&gt;
schwächen die Bindungen der Edukte, es entstehen sogar neue Bindungen, und es braucht dann&lt;br /&gt;
weniger Aktivierungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung Ammoniak==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80% wird für Dünger verwendet&lt;br /&gt;
20% wird für Farben, Lacke, Medikamente, Sprengstoff, Kunstfasern und Kunststoffe verwendet.&lt;br /&gt;
Umwandlung von Ammoniakalischem Stickstoff zu Nitrostickstoff&lt;br /&gt;
Ammoniakalischer Stickstoff : N mit H verbunden (NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Nitrostickstoff : N mit O verbunden (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
) Nitrostickstoff wird für Medikamente und&lt;br /&gt;
Sprengstoff verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ostwald-Verfahren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ostwaldverfahren dient der Herstellung von Salpetersäure durch Oxidation von Ammoniak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4 NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (5o&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4NO) + (6H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;gt; 0 eher ungünstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;gt; 0 günstig, da Anzahl Teilchen zunimmt&lt;br /&gt;
Entfernung des Wasser sehr wichtig um eine Rückreaktion zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2NO) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (2NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig, Sauerstoff ist reaktiv&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 eher ungünstig, wegen der Bildung eines grossen Atomes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4HNO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig wegen Aggregatszustandsänderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Dünger==&lt;br /&gt;
[[Image:ZRYcAXk.jpg|thumb|450px|Ammoniaksynthese]]&lt;br /&gt;
Das Wasserstoffelektron wird von den Sauerstoffatomen in Salpetersäure so stark angezogen, dass&lt;br /&gt;
der Kern wie nur noch am Ende dranhängt. Der Abstand H-Elektron zu H-Kern ist so gross geworden,&lt;br /&gt;
dass nur noch schwache Anziehungskräfte vorhanden sind. Beim Zusammenstoss von Ammoniak und&lt;br /&gt;
Salpetersäure hat die nichtgebunden Elektronenwolke von Ammoniak eine grössere Anziehungskraft&lt;br /&gt;
zum Wasserstoffproton als das Wasserstoffelektron zum eigenen Kern. Sind beide Moleküle&lt;br /&gt;
zusammengestossen ist eine homogene Trennung, ganzes Atom mit Elektron, energieaufwändiger&lt;br /&gt;
als die Trennung von Wasserstoffkern und Wasserstoff Elektron. Deshalb „klaut“ Ammoniak das&lt;br /&gt;
Wasserstoffproton.&lt;br /&gt;
Warum streut man nicht einfach Ammoniak und Salpetersäure auf das Feld ?&lt;br /&gt;
Die Säure (Salpetersäure) und Base (Ammoniak) werden nicht nur der Pflanze helfen sondern mit&lt;br /&gt;
allem reagieren, das sie berühren. Was toxikologisch problematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nitrat und Nitrit in Lebensmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen sie in die Nahrung?&lt;br /&gt;
- Durch das Trinkwasser, da die Humusschicht zu dünn ist um die sehr gut wasserlöslichen Dünger aufzuhalten. Somit sickert der Dünger geradewegs in das Grundwasser.&lt;br /&gt;
(Es ist aber nicht schlecht das Dünger wasserlöslich ist, denn so können es die Pflanzen am besten aufnehmen.)&lt;br /&gt;
- Gemüse kann viel Nitrat enthalten, vor allem im Winter. Denn mit wenig Licht und wenig Erde muss man viel mehr Dünger geben um das gleiche Resultat (Aussehen) zu erhalten wie im Sommer. Doch dabei wird sich eine beträchtliche Menge im Gemüse ablagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirkung von Nitrat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrat alleine ist nicht so gefährlich, doch im Kontakt mit Speichel, wovon der Mensch 3-4 Liter am Tag produziert, wandelt sich Nitrat (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) in Nitrit (NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) um. Nitrit ist giftig und reagiert mit Hämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;) (rote Blutkörperchen) zu Methämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;). Dieses Methämoglobin kann keinen Sauerstoff transportieren wie die roten Blutkörperchen was dazu führt das der Sauerstofftransport im Körper gestört ist. Zum Glück besitzt der Mensch Reparaturmechanismen, die das durch die Reaktion entstandene Problem aufräumen.&lt;br /&gt;
Säuglinge jedoch besitzen diese Mechanismen noch nicht und ist auch ihr fötales Hämoglobin reaktiver als das erwachsene, deshalb sind sie viel stärker anfällig auf zu viel Nitrat. Dieser Sauerstoffmangel erzeugt eine bläuliche Färbung und wird deshalb auch Blausucht genannt.&lt;br /&gt;
Nitrit kann aber auch noch auf eine andere Art gefährlich werden. In Verbindung mit Adenin entstehen krebserregende Nitrosamine. Da Adenin im Bauplan, DNA, vorkommt, können bei der Replikation Fehler entstehen.&lt;br /&gt;
Dies kann zu einem Tumor führen. Denn Tumore sind Zellen die nicht aufhören sich zu Teilen, sprich wissen nicht wann genug geteilt ist. Von Krebs spricht man wenn sich die Zellen auch noch zum unendlichen Teilen im ganzen Körper verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nitrit in der Nahrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrit wird doch all den vorher genannten negativen Punkten in Pökelsalz verwendet. Es verhindert die Braunfärbung bei älterem Fleisch, somit sieht das Fleisch immer schön rot und appetitlich aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:ZRYcAXk.jpg&amp;diff=2689</id>
		<title>Datei:ZRYcAXk.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:ZRYcAXk.jpg&amp;diff=2689"/>
		<updated>2012-01-21T20:34:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Ammoniaksynthese&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ammoniaksynthese&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2688</id>
		<title>Die Ammoniaksynthese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2688"/>
		<updated>2012-01-21T20:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Verwendung Ammoniak */ Schreibfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stickstoff (N) ist ein sehr wichtiges Element, denn ohne Stickstoff gäbe es kein Leben. Aus Stickstoff&lt;br /&gt;
bestehen zum Beispiel Proteine und auch die DNA.&lt;br /&gt;
Die Böden die Stickstoff enthalten und dies an die Pflanzen weitergeben regenerieren sich nur&lt;br /&gt;
langsam und vor allem werden die Pflanzen meistens geerntet und an einen anderen Ort gebracht&lt;br /&gt;
(z.B. Gemüse). Dadurch wird der Kreislauf gestört und man versucht nun den Kreislauf mit Dünger zu&lt;br /&gt;
vervollständigen.&lt;br /&gt;
Dünger besteht aus Stickstoff, Phosphorverbindungen und Kalium, wobei Stickstoff den grössten Teil&lt;br /&gt;
(ca. 56%) ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stickstoffreaktionsgleichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) + (3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) ⇌ (2NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; (g))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optimierung des Vorganges (theoretisch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur tief halten damit sich das Produkt am Ende nicht mehr teilen will. Aber&lt;br /&gt;
Achtung auch die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt proportional zur Temperatur ab.&lt;br /&gt;
Hier muss ein Kompromiss gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Druckerhöhung führt zu einer Flucht auf die Seite mit der geringeren Dichte. In diesem&lt;br /&gt;
Experiment die Seite mit den grossen Atomen (hier: Produkte) kann leichter komprimiert&lt;br /&gt;
werden. Das Gleichgewicht wandert also auf die rechte Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzentration kann beeinflusst werden mit hinzugeben oder wegnehmen von Edukten beziehungsweise Produkten. Da Ammoniak einen tieferen Schmelzpunkt hat als die Edukte kann schon mit abkühlen ein Trennung erzeugt werden. Ammoniak hat die Eigenschaft von Wasserstoffbrücken und kann sich verflüssigen. Die Flüssigkeit kann dann leicht entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fritz Haber (1868-1934)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Haber war ein Preusse der die Ammoniak-Synthese vor dem ersten Weltkrieg entwickelte. Haber gewann den Nobelpreis 1918 dafür weil damit Dünger hergestellt werden kann. Doch Haber entwickelte die Synthese, weil die Deutschen unter einem Lieferstopp von Ammoniakdünger litten. Denn dies wird auch zum Bau von Bomben verwendet. Haber, der Patriot, entwickelte also die Synthese um den Deutschen im Krieg zu helfen. Er erzeugte auch Chlorgas um den Grabenkämpfen ein Ende zu bereiten doch der Einsatz galt als unehrenhaft.&lt;br /&gt;
Da er sozusagen den Gaskrieg im 1. Weltkrieg startete, machte seine Frau Selbstmord.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, den Deutschland bekanntlich verlor entwickelte er eine Methode um Gold aus dem Meer zu filtern damit die Deutschen ihre Kriegsschulden bezahlen konnten.&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nazizeit wurde er weggejagt weil er Jude war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AmmoniakSynthese==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Apekte der Ammoniak-Synthese===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strategie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur möglichst tief&lt;br /&gt;
- Druck möglichst hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es braucht ein ziemlich hohe Aktivierungsenergie um die 3-fach Bindung von Stickstoff zu&lt;br /&gt;
lösen&lt;br /&gt;
- Druck zu erzeugen kostet Geld und das Unfallrisiko wird erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lösung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat dann den „optimalen“ Kompromiss bei 500°C und 200 Bar gefunden. Doch auch dies&lt;br /&gt;
dauerte noch 40 Minuten.&lt;br /&gt;
Haber löste das Problem indem er einen Katalysator fand. Er war nicht genial und wusste was er&lt;br /&gt;
nehmen musste, sondern er war fleissig und machte an die 50‘000 Versuche und fand schliesslich&lt;br /&gt;
Eisen als Katalysator.&lt;br /&gt;
Der genaue Katalysator ist hochreines Eisen mit Spuren von Kalium, Calcium, Aluminiumoxide. Diese&lt;br /&gt;
schwächen die Bindungen der Edukte, es entstehen sogar neue Bindungen, und es braucht dann&lt;br /&gt;
weniger Aktivierungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung Ammoniak==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80% wird für Dünger verwendet&lt;br /&gt;
20% wird für Farben, Lacke, Medikamente, Sprengstoff, Kunstfasern und Kunststoffe verwendet.&lt;br /&gt;
Umwandlung von Ammoniakalischem Stickstoff zu Nitrostickstoff&lt;br /&gt;
Ammoniakalischer Stickstoff : N mit H verbunden (NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Nitrostickstoff : N mit O verbunden (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
) Nitrostickstoff wird für Medikamente und&lt;br /&gt;
Sprengstoff verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ostwald-Verfahren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ostwaldverfahren dient der Herstellung von Salpetersäure durch Oxidation von Ammoniak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4 NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (5o&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4NO) + (6H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;gt; 0 eher ungünstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;gt; 0 günstig, da Anzahl Teilchen zunimmt&lt;br /&gt;
Entfernung des Wasser sehr wichtig um eine Rückreaktion zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2NO) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (2NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig, Sauerstoff ist reaktiv&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 eher ungünstig, wegen der Bildung eines grossen Atomes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4HNO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig wegen Aggregatszustandsänderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Dünger==&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.hawnutor.org/image/ZRYcAXk.jpg]]&lt;br /&gt;
Das Wasserstoffelektron wird von den Sauerstoffatomen in Salpetersäure so stark angezogen, dass&lt;br /&gt;
der Kern wie nur noch am Ende dranhängt. Der Abstand H-Elektron zu H-Kern ist so gross geworden,&lt;br /&gt;
dass nur noch schwache Anziehungskräfte vorhanden sind. Beim Zusammenstoss von Ammoniak und&lt;br /&gt;
Salpetersäure hat die nichtgebunden Elektronenwolke von Ammoniak eine grössere Anziehungskraft&lt;br /&gt;
zum Wasserstoffproton als das Wasserstoffelektron zum eigenen Kern. Sind beide Moleküle&lt;br /&gt;
zusammengestossen ist eine homogene Trennung, ganzes Atom mit Elektron, energieaufwändiger&lt;br /&gt;
als die Trennung von Wasserstoffkern und Wasserstoff Elektron. Deshalb „klaut“ Ammoniak das&lt;br /&gt;
Wasserstoffproton.&lt;br /&gt;
Warum streut man nicht einfach Ammoniak und Salpetersäure auf das Feld ?&lt;br /&gt;
Die Säure (Salpetersäure) und Base (Ammoniak) werden nicht nur der Pflanze helfen sondern mit&lt;br /&gt;
allem reagieren, das sie berühren. Was toxikologisch problematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nitrat und Nitrit in Lebensmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen sie in die Nahrung?&lt;br /&gt;
- Durch das Trinkwasser, da die Humusschicht zu dünn ist um die sehr gut wasserlöslichen Dünger aufzuhalten. Somit sickert der Dünger geradewegs in das Grundwasser.&lt;br /&gt;
(Es ist aber nicht schlecht das Dünger wasserlöslich ist, denn so können es die Pflanzen am besten aufnehmen.)&lt;br /&gt;
- Gemüse kann viel Nitrat enthalten, vor allem im Winter. Denn mit wenig Licht und wenig Erde muss man viel mehr Dünger geben um das gleiche Resultat (Aussehen) zu erhalten wie im Sommer. Doch dabei wird sich eine beträchtliche Menge im Gemüse ablagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirkung von Nitrat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrat alleine ist nicht so gefährlich, doch im Kontakt mit Speichel, wovon der Mensch 3-4 Liter am Tag produziert, wandelt sich Nitrat (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) in Nitrit (NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) um. Nitrit ist giftig und reagiert mit Hämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;) (rote Blutkörperchen) zu Methämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;). Dieses Methämoglobin kann keinen Sauerstoff transportieren wie die roten Blutkörperchen was dazu führt das der Sauerstofftransport im Körper gestört ist. Zum Glück besitzt der Mensch Reparaturmechanismen, die das durch die Reaktion entstandene Problem aufräumen.&lt;br /&gt;
Säuglinge jedoch besitzen diese Mechanismen noch nicht und ist auch ihr fötales Hämoglobin reaktiver als das erwachsene, deshalb sind sie viel stärker anfällig auf zu viel Nitrat. Dieser Sauerstoffmangel erzeugt eine bläuliche Färbung und wird deshalb auch Blausucht genannt.&lt;br /&gt;
Nitrit kann aber auch noch auf eine andere Art gefährlich werden. In Verbindung mit Adenin entstehen krebserregende Nitrosamine. Da Adenin im Bauplan, DNA, vorkommt, können bei der Replikation Fehler entstehen.&lt;br /&gt;
Dies kann zu einem Tumor führen. Denn Tumore sind Zellen die nicht aufhören sich zu Teilen, sprich wissen nicht wann genug geteilt ist. Von Krebs spricht man wenn sich die Zellen auch noch zum unendlichen Teilen im ganzen Körper verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nitrit in der Nahrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrit wird doch all den vorher genannten negativen Punkten in Pökelsalz verwendet. Es verhindert die Braunfärbung bei älterem Fleisch, somit sieht das Fleisch immer schön rot und appetitlich aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Grundlagen_GW&amp;diff=2687</id>
		<title>Grundlagen GW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Grundlagen_GW&amp;diff=2687"/>
		<updated>2012-01-21T20:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Gleichgewichtsreaktionen */  - Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Chemische Gleichgewicht wird verwendet um zu sehen wie eine Dilemmareaktion reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichgewichtsreaktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;lt; 0 und ΔS &amp;lt; 0 &lt;br /&gt;
Die [[Die Reaktionsenthalpie ΔH|Enthalpie]] ist stark, jedoch ist die [[Die Entropie ΔS|Entropie]] ungünstig.&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;gt; 0 und ΔS &amp;gt; 0 &lt;br /&gt;
Die [[Die Reaktionsenthalpie ΔH|Enthalpie]] ist schwach, dafür die [[Die Entropie ΔS|Entropie]] günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dilemmareaktionen/Gleichgewichtsreaktion laufen je nach [[Die freie Enthalpie ΔG|ΔG (Spontanität)]] anders ab. Mit dem Gleichgewicht kann genau gesagt werden wie viel reagiert, denn nicht alle Edukte werden zu Produkte oder umgekehrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Grundlagen_GW&amp;diff=2686</id>
		<title>Grundlagen GW</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Grundlagen_GW&amp;diff=2686"/>
		<updated>2012-01-21T20:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Gleichgewichtsreaktionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Chemische Gleichgewicht wird verwendet um zu sehen wie eine Dilemmareaktion reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichgewichtsreaktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;lt; 0 und ΔS &amp;lt; 0 &lt;br /&gt;
Die Enthalpie ist stark, jedoch ist die Entropie ungünstig.&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;gt; 0 und ΔS &amp;gt; 0 &lt;br /&gt;
Die Enthalpie ist schwach, dafür die Entropie günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dilemmareaktionen/Gleichgewichtsreaktion laufen je nach [[Die freie Enthalpie ΔG|ΔG (Spontanität)]] anders ab. Mit dem Gleichgewicht kann genau gesagt werden wie viel reagiert, denn nicht alle Edukte werden zu Produkte oder umgekehrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Grundlagen_GW&amp;diff=2685</id>
		<title>Grundlagen GW</title>
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		<updated>2012-01-21T20:27:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Grobfassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Chemische Gleichgewicht wird verwendet um zu sehen wie eine Dilemmareaktion reagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gleichgewichtsreaktionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;lt; 0 und ΔS &amp;lt; 0 &lt;br /&gt;
Die Enthalpie ist stark, jedoch ist die Entropie ungünstig.&lt;br /&gt;
*ΔH &amp;gt; 0 und ΔS &amp;gt; 0 &lt;br /&gt;
Die Enthalpie ist schwach, dafür die Entropie günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dilemmareaktionen/Gleichgewichtsreaktion laufen je nach ΔG (Spontanität) anders ab. Mit dem Gleichgewicht kann genau gesagt werden wie viel reagiert, denn nicht alle Edukte werden zu Produkte oder umgekehrt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=IV_Reaktionslehre&amp;diff=2684</id>
		<title>IV Reaktionslehre</title>
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		<updated>2012-01-21T20:14:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Grundlagen GW&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[A Stöchiometrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Molmasse und Molvolumen]]&lt;br /&gt;
# [[Chemisches Rechnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[B Energetik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Die Reaktionsenthalpie ΔH]]&lt;br /&gt;
# [[Berechnung der Reaktionsenthalpie]]&lt;br /&gt;
# [[Abschätzen der Reaktionsenthalpie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[C Triebkräfte chemischer Reaktionen (Thermodynamik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Spontane und unspontane Reaktionen]]&lt;br /&gt;
# [[Das Prinzip des Energieminimums]]&lt;br /&gt;
# [[Die Entropie ΔS]]&lt;br /&gt;
# [[Die freie Enthalpie ΔG]]&lt;br /&gt;
# [[Vier Typen chemischer Reaktionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[D Reaktionsgeschwindigkeit (Kinetik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Grundlagen]]&lt;br /&gt;
# [[Die Beeinflussung der Reaktionsgeschwindigkeit]]&lt;br /&gt;
# [[Katalyse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[E Das Chemische Gleichgewicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Grundlagen GW]]&lt;br /&gt;
# [[Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts]]&lt;br /&gt;
# [[Die Beeinflussung des Chemischen Gleichgewichts: Das Prinzip von Le Chatelier]]&lt;br /&gt;
# [[Die Ammoniaksynthese]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beschreibung_des_Chemischen_Gleichgewichts&amp;diff=2683</id>
		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beschreibung_des_Chemischen_Gleichgewichts&amp;diff=2683"/>
		<updated>2012-01-21T19:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Kcab.JPG‎|Gleichgewichtskonstante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Eigene Notizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php Holzapfelkrieg] - Mittlerweile Offline&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beschreibung_des_Chemischen_Gleichgewichts&amp;diff=2682</id>
		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T19:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Weblinks */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Kcab.JPG‎|Gleichgewichtskonstante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Eigene Notizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php Holzapfelkrieg] - Mittlerweile Offline&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beschreibung_des_Chemischen_Gleichgewichts&amp;diff=2681</id>
		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T19:52:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Kcab.JPG‎|Gleichgewichtskonstante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*Eigene Notizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php|Holzapfelkrieg - mittlerweile offline]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beschreibung_des_Chemischen_Gleichgewichts&amp;diff=2680"/>
		<updated>2012-01-21T19:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Gleigewichtskonstante */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Kcab.JPG‎|Gleichgewichtskonstante]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<updated>2012-01-21T19:48:25Z</updated>

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&lt;div&gt;Gleichgewichtskonstante&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Beschreibung_des_Chemischen_Gleichgewichts&amp;diff=2678</id>
		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T18:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T18:46:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T18:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:1phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:2phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Image:http://www.rdeuber.ch/chemiewiki/images/d/de/3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T18:43:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image: 1phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File: 2phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File: 3phase.JPG‎| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<updated>2012-01-21T18:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File:2phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File:3phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird aus den kleiner werdeden Edukten gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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		<updated>2012-01-21T18:36:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1phase.jpg| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File:2phase.JPG | &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File:3phase.jpg | &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird gebildet aus den kleiner werdeden Edukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;1.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File:2phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;2.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
File:3phase.JPG| &amp;#039;&amp;#039;3.Phase&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird gebildet aus den kleiner werdeden Edukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<title>Die Beschreibung des Chemischen Gleichgewichts</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:1phase.JPG|1.Phase&lt;br /&gt;
File:2phase.JPG|2.Phase&lt;br /&gt;
File:3phase.JPG|3.Phase&lt;br /&gt;
&amp;lt;\gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
[[image:1phase.JPG|thumb|right|1. Phase]]&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
[[image:2phase.JPG|thumb|right|2. Phase]]&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird gebildet aus den kleiner werdeden Edukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
[[image:3phase.JPG|thumb|right|3. Phase]]&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
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Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot; */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
[[image:1phase.JPG|thumb|right|1. Phase]]&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
[[image:2phase.JPG|thumb|right|2. Phase]]&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird gebildet aus den kleiner werdeden Edukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
[[image:3phase.JPG|thumb|right|3. Phase]]&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
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Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Einführung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*1. Phase&lt;br /&gt;
[image:1phase.JPG|thumb|right|1. Phase]&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2. Phase&lt;br /&gt;
[image:2phase.JPG|thumb|right|2. Phase]&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird gebildet aus den kleiner werdeden Edukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*3. Phase&lt;br /&gt;
[image:3phase.JPG|thumb|right|3. Phase]&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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		<updated>2012-01-21T18:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Grobkonzept&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Gleichgewicht bedeutet nicht, dass die chemische Aktivität&lt;br /&gt;
aufgehört hat, sondern nur, dass Hin- und Rückreaktionen mit derselben Geschwindigkeit ablaufen,&lt;br /&gt;
sodass sich die Mengen von Reaktand und Produkt nicht mehr ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einführung==&lt;br /&gt;
Am besten ist es wohl anhand folgendem Beispiel des Holzapfelkrieges zu verstehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man stelle sich einen Holzapfelbaum vor, der auf der Grenzlinie zwischen zwei Gärten steht; in dem einen wohnt eine alte Frau und in dem anderen ein Vater, der seinem Sohn aufgetragen hat, hinauszugehen und den Garten von Holzäpfeln zu reinigen. Der Junge merkt schnell, dass man die Holzäpfel am einfachsten dadurch los wird, wenn man sie in den Nachbargarten wirft. Er tut es und erregt den Zorn der alten Frau. Jetzt beginnen der Junge und die Frau Holzäpfel hin und her, über den Zaun, zu werfen so schnell sie können. Wer wird gewinnen? Die Schlacht läuft in fünf Phasen ab. Wenn man annimmt, dass der Junge stärker und schneller ist als die alte Frau, könnte man meinen, dass der Konflikt damit endet, dass alle Äpfel auf der Seite der alten Frau landen . Wenn sich auf beiden Seiten des Zauns die gleiche Anzahl von Äpfeln befindet, ist es zwar richtig, dass der Junge die Äpfel schneller über den Zaun werfen wird, als sie die alte Frau zurückwerfen kann. Aber das heißt nur, dass mehr Äpfel auf der Seite der alten Frau sein werden, die dann leichter zu erreichen sind. Auf der Seite des Jungen werden sie rarer, und der Junge muss mehr herumrennen, um sie aufzuheben. Schließlich wird ein Gleichstand oder ein Gleichgewicht erreicht, in dem die gleiche Anzahl der Äpfel in beiden Richtungen über den Zaun fliegen. Die alten Frau wirft weniger schnell, hat aber geringere Mühe, Äpfel zu finden; der Junge wirft schneller, verliert aber Zeit dadurch, dass er herumrennt und die wenigen Äpfel auf seiner Seite sucht. Das Verhältnis der Äpfel auf den beiden Seiten des Zauns wird schließlich durch die relative Geschwindigkeit der beiden Kämpfer bestimmt, doch werden nicht alle Äpfel auf einer Seite landen.[http://www.dbgessen.eu/pages/unterricht/projekttage/projekttage_der_11/projekttag_naturwissenschaften/versauerung_der_meere.php]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Drei Phasen des &amp;quot;Krieges&amp;quot;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====1. Phase====&lt;br /&gt;
[image:http://www.hawnutor.org/image/8C35DPx.JPG|thumb|right|1. Phase]&lt;br /&gt;
Bei Beginn, Zeitpunkt 0, gibt es noch keine Produkte und die Edukte sind noch vollzählig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====2. Phase====&lt;br /&gt;
[image:http://www.hawnutor.org/image/Uperb39.JPG|thumb|right|2. Phase]&lt;br /&gt;
Die Reaktion beginnt, das Produkt wird gebildet aus den kleiner werdeden Edukten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====3. Phase====&lt;br /&gt;
[image:http://www.hawnutor.org/image/VtyDSre.JPG|thumb|right|3. Phase]&lt;br /&gt;
Nun ist das Gleichgewicht erreicht und die Menge der Produkte wie auch der Edukte bleiben gleich, solange nicht etwas anderes das Gleichgewicht stört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Grundstruktur der Formel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edukte A und B werden zum Produkt C bis das chemische Gleichgewicht erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A + B ⇌ C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Gleigewichtskonstante==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gleichgewichtskonstante K ergibt sich aus dem Division von den Produkten durch die Edukte und gibt Auskunft von welcher Seite mehr vorhanden ist. ( Auf welcher Seite das Gleichgewicht ist.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;math&amp;gt;K=C/(A*B)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
K strebt gegen unendlich, wenn fast alle Edukte zu Produkte reagiert haben&lt;br /&gt;
(Hinreaktion). Somit hat die Konstante K einen Wert von (deutlich)&amp;gt;1.&lt;br /&gt;
Gibt es nun fast nur Edukte, liegt das GW auf der „linken“ Seite und K ist &amp;lt;1.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2662</id>
		<title>Die Ammoniaksynthese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2662"/>
		<updated>2012-01-19T09:17:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: /* Optimierung des Vorganges (theoretisch) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stickstoff (N) ist ein sehr wichtiges Element, denn ohne Stickstoff gäbe es kein Leben. Aus Stickstoff&lt;br /&gt;
bestehen zum Beispiel Proteine und auch die DNA.&lt;br /&gt;
Die Böden die Stickstoff enthalten und dies an die Pflanzen weitergeben regenerieren sich nur&lt;br /&gt;
langsam und vor allem werden die Pflanzen meistens geerntet und an einen anderen Ort gebracht&lt;br /&gt;
(z.B. Gemüse). Dadurch wird der Kreislauf gestört und man versucht nun den Kreislauf mit Dünger zu&lt;br /&gt;
vervollständigen.&lt;br /&gt;
Dünger besteht aus Stickstoff, Phosphorverbindungen und Kalium, wobei Stickstoff den grössten Teil&lt;br /&gt;
(ca. 56%) ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stickstoffreaktionsgleichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) + (3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) ⇌ (2NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; (g))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optimierung des Vorganges (theoretisch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur tief halten damit sich das Produkt am Ende nicht mehr teilen will. Aber&lt;br /&gt;
Achtung auch die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt proportional zur Temperatur ab.&lt;br /&gt;
Hier muss ein Kompromiss gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Druckerhöhung führt zu einer Flucht auf die Seite mit der geringeren Dichte. In diesem&lt;br /&gt;
Experiment die Seite mit den grossen Atomen (hier: Produkte) kann leichter komprimiert&lt;br /&gt;
werden. Das Gleichgewicht wandert also auf die rechte Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Konzentration kann beeinflusst werden mit hinzugeben oder wegnehmen von Edukten beziehungsweise Produkten. Da Ammoniak einen tieferen Schmelzpunkt hat als die Edukte kann schon mit abkühlen ein Trennung erzeugt werden. Ammoniak hat die Eigenschaft von Wasserstoffbrücken und kann sich verflüssigen. Die Flüssigkeit kann dann leicht entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fritz Haber (1868-1934)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Haber war ein Preusse der die Ammoniak-Synthese vor dem ersten Weltkrieg entwickelte. Haber gewann den Nobelpreis 1918 dafür weil damit Dünger hergestellt werden kann. Doch Haber entwickelte die Synthese, weil die Deutschen unter einem Lieferstopp von Ammoniakdünger litten. Denn dies wird auch zum Bau von Bomben verwendet. Haber, der Patriot, entwickelte also die Synthese um den Deutschen im Krieg zu helfen. Er erzeugte auch Chlorgas um den Grabenkämpfen ein Ende zu bereiten doch der Einsatz galt als unehrenhaft.&lt;br /&gt;
Da er sozusagen den Gaskrieg im 1. Weltkrieg startete, machte seine Frau Selbstmord.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, den Deutschland bekanntlich verlor entwickelte er eine Methode um Gold aus dem Meer zu filtern damit die Deutschen ihre Kriegsschulden bezahlen konnten.&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nazizeit wurde er weggejagt weil er Jude war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AmmoniakSynthese==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Apekte der Ammoniak-Synthese===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strategie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur möglichst tief&lt;br /&gt;
- Druck möglichst hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es braucht ein ziemlich hohe Aktivierungsenergie um die 3-fach Bindung von Stickstoff zu&lt;br /&gt;
lösen&lt;br /&gt;
- Druck zu erzeugen kostet Geld und das Unfallrisiko wird erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lösung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat dann den „optimalen“ Kompromiss bei 500°C und 200 Bar gefunden. Doch auch dies&lt;br /&gt;
dauerte noch 40 Minuten.&lt;br /&gt;
Haber löste das Problem indem er einen Katalysator fand. Er war nicht genial und wusste was er&lt;br /&gt;
nehmen musste, sondern er war fleissig und machte an die 50‘000 Versuche und fand schliesslich&lt;br /&gt;
Eisen als Katalysator.&lt;br /&gt;
Der genaue Katalysator ist hochreines Eisen mit Spuren von Kalium, Calcium, Aluminiumoxide. Diese&lt;br /&gt;
schwächen die Bindungen der Edukte, es entstehen sogar neue Bindungen, und es braucht dann&lt;br /&gt;
weniger Aktivierungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung Ammoniak==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80% wird für Dünger verwendet&lt;br /&gt;
20% wird für Farben, Lacke, Medikamente, Sprengstoff, Kunstfasern und Kunststoffe verwendet.&lt;br /&gt;
Umwandlung von Ammoniakalischem Stickstoff zu Nitrostickstoff&lt;br /&gt;
Ammoniakalischer Stickstoff : N mit H verbunden (NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Nitrostickstoff : N mit O verbunden (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
)Nitrostickstoff wird für Medikamente und&lt;br /&gt;
Sprengstoff verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ostwald-Verfahren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ostwaldverfahren dient der Herstellung von Salpetersäure durch Oxidation von Ammoniak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4 NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (5o&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4NO) + (6H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;gt; 0 eher ungünstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;gt; 0 günstig, da Anzahl Teilchen zunimmt&lt;br /&gt;
Entfernung des Wasser sehr wichtig um eine Rückreaktion zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2NO) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (2NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig, Sauerstoff ist reaktiv&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 eher ungünstig, wegen der Bildung eines grossen Atomes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4HNO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig wegen Aggregatszustandsänderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Dünger==&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.hawnutor.org/image/ZRYcAXk.jpg]]&lt;br /&gt;
Das Wasserstoffelektron wird von den Sauerstoffatomen in Salpetersäure so stark angezogen, dass&lt;br /&gt;
der Kern wie nur noch am Ende dranhängt. Der Abstand H-Elektron zu H-Kern ist so gross geworden,&lt;br /&gt;
dass nur noch schwache Anziehungskräfte vorhanden sind. Beim Zusammenstoss von Ammoniak und&lt;br /&gt;
Salpetersäure hat die nichtgebunden Elektronenwolke von Ammoniak eine grössere Anziehungskraft&lt;br /&gt;
zum Wasserstoffproton als das Wasserstoffelektron zum eigenen Kern. Sind beide Moleküle&lt;br /&gt;
zusammengestossen ist eine homogene Trennung, ganzes Atom mit Elektron, energieaufwändiger&lt;br /&gt;
als die Trennung von Wasserstoffkern und Wasserstoff Elektron. Deshalb „klaut“ Ammoniak das&lt;br /&gt;
Wasserstoffproton.&lt;br /&gt;
Warum streut man nicht einfach Ammoniak und Salpetersäure auf das Feld ?&lt;br /&gt;
Die Säure (Salpetersäure) und Base (Ammoniak) werden nicht nur der Pflanze helfen sondern mit&lt;br /&gt;
allem reagieren, das sie berühren. Was toxikologisch problematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nitrat und Nitrit in Lebensmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen sie in die Nahrung?&lt;br /&gt;
- Durch das Trinkwasser, da die Humusschicht zu dünn ist um die sehr gut wasserlöslichen Dünger aufzuhalten. Somit sickert der Dünger geradewegs in das Grundwasser.&lt;br /&gt;
(Es ist aber nicht schlecht das Dünger wasserlöslich ist, denn so können es die Pflanzen am besten aufnehmen.)&lt;br /&gt;
- Gemüse kann viel Nitrat enthalten, vor allem im Winter. Denn mit wenig Licht und wenig Erde muss man viel mehr Dünger geben um das gleiche Resultat (Aussehen) zu erhalten wie im Sommer. Doch dabei wird sich eine beträchtliche Menge im Gemüse ablagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirkung von Nitrat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrat alleine ist nicht so gefährlich, doch im Kontakt mit Speichel, wovon der Mensch 3-4 Liter am Tag produziert, wandelt sich Nitrat (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) in Nitrit (NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) um. Nitrit ist giftig und reagiert mit Hämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;) (rote Blutkörperchen) zu Methämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;). Dieses Methämoglobin kann keinen Sauerstoff transportieren wie die roten Blutkörperchen was dazu führt das der Sauerstofftransport im Körper gestört ist. Zum Glück besitzt der Mensch Reparaturmechanismen, die das durch die Reaktion entstandene Problem aufräumen.&lt;br /&gt;
Säuglinge jedoch besitzen diese Mechanismen noch nicht und ist auch ihr fötales Hämoglobin reaktiver als das erwachsene, deshalb sind sie viel stärker anfällig auf zu viel Nitrat. Dieser Sauerstoffmangel erzeugt eine bläuliche Färbung und wird deshalb auch Blausucht genannt.&lt;br /&gt;
Nitrit kann aber auch noch auf eine andere Art gefährlich werden. In Verbindung mit Adenin entstehen krebserregende Nitrosamine. Da Adenin im Bauplan, DNA, vorkommt, können bei der Replikation Fehler entstehen.&lt;br /&gt;
Dies kann zu einem Tumor führen. Denn Tumore sind Zellen die nicht aufhören sich zu Teilen, sprich wissen nicht wann genug geteilt ist. Von Krebs spricht man wenn sich die Zellen auch noch zum unendlichen Teilen im ganzen Körper verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nitrit in der Nahrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrit wird doch all den vorher genannten negativen Punkten in Pökelsalz verwendet. Es verhindert die Braunfärbung bei älterem Fleisch, somit sieht das Fleisch immer schön rot und appetitlich aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2661</id>
		<title>Die Ammoniaksynthese</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_Ammoniaksynthese&amp;diff=2661"/>
		<updated>2012-01-16T10:59:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tobias-zumsteg: Rohfassung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stickstoff (N) ist ein sehr wichtiges Element, denn ohne Stickstoff gäbe es kein Leben. Aus Stickstoff&lt;br /&gt;
bestehen zum Beispiel Proteine und auch die DNA.&lt;br /&gt;
Die Böden die Stickstoff enthalten und dies an die Pflanzen weitergeben regenerieren sich nur&lt;br /&gt;
langsam und vor allem werden die Pflanzen meistens geerntet und an einen anderen Ort gebracht&lt;br /&gt;
(z.B. Gemüse). Dadurch wird der Kreislauf gestört und man versucht nun den Kreislauf mit Dünger zu&lt;br /&gt;
vervollständigen.&lt;br /&gt;
Dünger besteht aus Stickstoff, Phosphorverbindungen und Kalium, wobei Stickstoff den grössten Teil&lt;br /&gt;
(ca. 56%) ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stickstoffreaktionsgleichung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(N&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) + (3H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; (g)) ⇌ (2NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt; (g))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Optimierung des Vorganges (theoretisch)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur tief halten damit sich das Produkt am Ende nicht mehr teilen will. Aber&lt;br /&gt;
Achtung auch die Reaktionsgeschwindigkeit nimmt proportional zur Temperatur ab.&lt;br /&gt;
Hier muss ein Kompromiss gefunden werden.&lt;br /&gt;
- Druckerhöhung führt zu einer Flucht auf die Seite mit der geringeren Dichte. In diesem&lt;br /&gt;
Experiment die Seite mit den grossen Atomen (hier: Produkte) kann leichter komprimiert&lt;br /&gt;
werden. Das Gleichgewicht wandert also auf die rechte Seite.&lt;br /&gt;
- Konzentration kann beeinflusst werden mit hinzugeben oder wegnehmen von Edukten beziehungsweise Produkten. Da Ammoniak einen tieferen Schmelzpunkt hat als die Edukte kann schon mit abkühlen ein Trennung erzeugt werden. Ammoniak hat die Eigenschaft von Wasserstoffbrücken und kann sich verflüssigen. Die Flüssigkeit kann dann leicht entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fritz Haber (1868-1934)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fritz Haber war ein Preusse der die Ammoniak-Synthese vor dem ersten Weltkrieg entwickelte. Haber gewann den Nobelpreis 1918 dafür weil damit Dünger hergestellt werden kann. Doch Haber entwickelte die Synthese, weil die Deutschen unter einem Lieferstopp von Ammoniakdünger litten. Denn dies wird auch zum Bau von Bomben verwendet. Haber, der Patriot, entwickelte also die Synthese um den Deutschen im Krieg zu helfen. Er erzeugte auch Chlorgas um den Grabenkämpfen ein Ende zu bereiten doch der Einsatz galt als unehrenhaft.&lt;br /&gt;
Da er sozusagen den Gaskrieg im 1. Weltkrieg startete, machte seine Frau Selbstmord.&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg, den Deutschland bekanntlich verlor entwickelte er eine Methode um Gold aus dem Meer zu filtern damit die Deutschen ihre Kriegsschulden bezahlen konnten.&lt;br /&gt;
Zu Beginn der Nazizeit wurde er weggejagt weil er Jude war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==AmmoniakSynthese==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Technische Apekte der Ammoniak-Synthese===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0, günstig (eine exotherme Reaktion)&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig (4 Teilchen zu 2 grossen Teilchen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Strategie===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Temperatur möglichst tief&lt;br /&gt;
- Druck möglichst hoch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Probleme===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es braucht ein ziemlich hohe Aktivierungsenergie um die 3-fach Bindung von Stickstoff zu&lt;br /&gt;
lösen&lt;br /&gt;
- Druck zu erzeugen kostet Geld und das Unfallrisiko wird erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lösung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat dann den „optimalen“ Kompromiss bei 500°C und 200 Bar gefunden. Doch auch dies&lt;br /&gt;
dauerte noch 40 Minuten.&lt;br /&gt;
Haber löste das Problem indem er einen Katalysator fand. Er war nicht genial und wusste was er&lt;br /&gt;
nehmen musste, sondern er war fleissig und machte an die 50‘000 Versuche und fand schliesslich&lt;br /&gt;
Eisen als Katalysator.&lt;br /&gt;
Der genaue Katalysator ist hochreines Eisen mit Spuren von Kalium, Calcium, Aluminiumoxide. Diese&lt;br /&gt;
schwächen die Bindungen der Edukte, es entstehen sogar neue Bindungen, und es braucht dann&lt;br /&gt;
weniger Aktivierungsenergie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verwendung Ammoniak==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
80% wird für Dünger verwendet&lt;br /&gt;
20% wird für Farben, Lacke, Medikamente, Sprengstoff, Kunstfasern und Kunststoffe verwendet.&lt;br /&gt;
Umwandlung von Ammoniakalischem Stickstoff zu Nitrostickstoff&lt;br /&gt;
Ammoniakalischer Stickstoff : N mit H verbunden (NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Nitrostickstoff : N mit O verbunden (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&lt;br /&gt;
)Nitrostickstoff wird für Medikamente und&lt;br /&gt;
Sprengstoff verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Ostwald-Verfahren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ostwaldverfahren dient der Herstellung von Salpetersäure durch Oxidation von Ammoniak&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===1. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4 NH&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (5o&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4NO) + (6H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;gt; 0 eher ungünstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;gt; 0 günstig, da Anzahl Teilchen zunimmt&lt;br /&gt;
Entfernung des Wasser sehr wichtig um eine Rückreaktion zu minimieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===2. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2NO) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (2NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig, Sauerstoff ist reaktiv&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 eher ungünstig, wegen der Bildung eines grossen Atomes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===3. Schritt===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) + (2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O) + (O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;) → (4HNO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH &amp;lt; 0 günstig&lt;br /&gt;
ΔS &amp;lt; 0 ungünstig wegen Aggregatszustandsänderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung von Dünger==&lt;br /&gt;
[[Bild:http://www.hawnutor.org/image/ZRYcAXk.jpg]]&lt;br /&gt;
Das Wasserstoffelektron wird von den Sauerstoffatomen in Salpetersäure so stark angezogen, dass&lt;br /&gt;
der Kern wie nur noch am Ende dranhängt. Der Abstand H-Elektron zu H-Kern ist so gross geworden,&lt;br /&gt;
dass nur noch schwache Anziehungskräfte vorhanden sind. Beim Zusammenstoss von Ammoniak und&lt;br /&gt;
Salpetersäure hat die nichtgebunden Elektronenwolke von Ammoniak eine grössere Anziehungskraft&lt;br /&gt;
zum Wasserstoffproton als das Wasserstoffelektron zum eigenen Kern. Sind beide Moleküle&lt;br /&gt;
zusammengestossen ist eine homogene Trennung, ganzes Atom mit Elektron, energieaufwändiger&lt;br /&gt;
als die Trennung von Wasserstoffkern und Wasserstoff Elektron. Deshalb „klaut“ Ammoniak das&lt;br /&gt;
Wasserstoffproton.&lt;br /&gt;
Warum streut man nicht einfach Ammoniak und Salpetersäure auf das Feld ?&lt;br /&gt;
Die Säure (Salpetersäure) und Base (Ammoniak) werden nicht nur der Pflanze helfen sondern mit&lt;br /&gt;
allem reagieren, das sie berühren. Was toxikologisch problematisch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nitrat und Nitrit in Lebensmittel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen sie in die Nahrung?&lt;br /&gt;
- Durch das Trinkwasser, da die Humusschicht zu dünn ist um die sehr gut wasserlöslichen Dünger aufzuhalten. Somit sickert der Dünger geradewegs in das Grundwasser.&lt;br /&gt;
(Es ist aber nicht schlecht das Dünger wasserlöslich ist, denn so können es die Pflanzen am besten aufnehmen.)&lt;br /&gt;
- Gemüse kann viel Nitrat enthalten, vor allem im Winter. Denn mit wenig Licht und wenig Erde muss man viel mehr Dünger geben um das gleiche Resultat (Aussehen) zu erhalten wie im Sommer. Doch dabei wird sich eine beträchtliche Menge im Gemüse ablagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wirkung von Nitrat===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrat alleine ist nicht so gefährlich, doch im Kontakt mit Speichel, wovon der Mensch 3-4 Liter am Tag produziert, wandelt sich Nitrat (NO&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) in Nitrit (NO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;) um. Nitrit ist giftig und reagiert mit Hämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;2+&amp;lt;/sup&amp;gt;) (rote Blutkörperchen) zu Methämoglobin (Fe&amp;lt;sup&amp;gt;3+&amp;lt;/sup&amp;gt;). Dieses Methämoglobin kann keinen Sauerstoff transportieren wie die roten Blutkörperchen was dazu führt das der Sauerstofftransport im Körper gestört ist. Zum Glück besitzt der Mensch Reparaturmechanismen, die das durch die Reaktion entstandene Problem aufräumen.&lt;br /&gt;
Säuglinge jedoch besitzen diese Mechanismen noch nicht und ist auch ihr fötales Hämoglobin reaktiver als das erwachsene, deshalb sind sie viel stärker anfällig auf zu viel Nitrat. Dieser Sauerstoffmangel erzeugt eine bläuliche Färbung und wird deshalb auch Blausucht genannt.&lt;br /&gt;
Nitrit kann aber auch noch auf eine andere Art gefährlich werden. In Verbindung mit Adenin entstehen krebserregende Nitrosamine. Da Adenin im Bauplan, DNA, vorkommt, können bei der Replikation Fehler entstehen.&lt;br /&gt;
Dies kann zu einem Tumor führen. Denn Tumore sind Zellen die nicht aufhören sich zu Teilen, sprich wissen nicht wann genug geteilt ist. Von Krebs spricht man wenn sich die Zellen auch noch zum unendlichen Teilen im ganzen Körper verteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nitrit in der Nahrung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitrit wird doch all den vorher genannten negativen Punkten in Pökelsalz verwendet. Es verhindert die Braunfärbung bei älterem Fleisch, somit sieht das Fleisch immer schön rot und appetitlich aus.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Tobias-zumsteg</name></author>
		
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