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	<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Brizzie</id>
	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T16:35:14Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33611</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-27T08:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Wahrscheinlichkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33380</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33379</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33379"/>
		<updated>2024-06-16T10:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33378</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:46:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33377</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33377"/>
		<updated>2024-06-16T10:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33376</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16.5px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33374</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33374"/>
		<updated>2024-06-16T10:45:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33373</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:44:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33372</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33372"/>
		<updated>2024-06-16T10:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33371</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33370</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33370"/>
		<updated>2024-06-16T10:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 13px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T ⋅ ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33369</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS⋅T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T ⋅ ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33368</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33368"/>
		<updated>2024-06-16T10:42:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T⋅x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T ⋅ ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33367</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; ⋅ ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33366</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:41:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K⋅0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K⋅0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33365</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:40:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr großen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, dem Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut erkennen, dass umso höher die Temperatur ist, desto mehr wird die Reaktion begünstigt. Dies liegt daran, dass der entropische Beitrag (−T⋅ΔS) bei höheren Temperaturen stärker ins Gewicht fällt, wodurch die Reaktion freiwilliger abläuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33364</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr grossen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut sehen, dass umso höher die Temperatur ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33363</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann, hat die Temperatur einen sehr grossen Einfluss auf die Freiwilligkeit einer Reaktion. In der Reaktion, Schmelzen von Eis zu Wasser, kann man sehr gut sehen, dass umso höher die Temperatur ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33362</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33362"/>
		<updated>2024-06-16T10:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man nun nach dem Experiment sehen kann,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33361</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33360</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33360"/>
		<updated>2024-06-16T10:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33359</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33359"/>
		<updated>2024-06-16T10:30:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Source-Code: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (Buchstaben/Wörter):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33358</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33358"/>
		<updated>2024-06-16T10:30:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (Buchstaben/Wörter):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12px;&amp;quot;&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33357</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33357"/>
		<updated>2024-06-16T10:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33356</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33356"/>
		<updated>2024-06-16T10:29:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Die Berechnung von ΔG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33355</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33355"/>
		<updated>2024-06-16T10:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man die Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33354</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
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		<updated>2024-06-16T10:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungünstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 günstig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man hier wieder die berühmte Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33353</id>
		<title>Die freie Enthalpie ΔG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_freie_Enthalpie_%CE%94G&amp;diff=33353"/>
		<updated>2024-06-16T10:24:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die freie Enthalpie gibt Auskunft über die Freiwilligkeit einer chemischen Reaktion. Die Bezeichnung für die freie Enthalpie ist ΔG. Sie wird durch die Entropie ΔS und die Enthalpie ΔH definiert. Die Formel dazu lautet: ΔG = ΔH - ΔS*T&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Verknüpfung von ΔG mit der Enthalpie (ΔH) und der Entropie (ΔS)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung der drei Grössen wird durch die Gibbs-Helmholtz-Gleichung verdeutlicht. Diese Gleichung zeigt, dass die Triebkraft einer Reaktion sowohl durch energetische Aspekte (Enthalpie) als auch durch die Rolle der Zufälligkeit (Entropie) bestimmt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enthalpie ΔH ist eine Grösse, die den Wärmeinhalt eines Systems unter konstantem Druck beschreibt. Die Enthalpieänderung (ΔH) gibt also an, ob bei einer Reaktion Wärme abgegeben (exotherm, ΔH&amp;lt;0) oder aufgenommen (endotherm, ΔH&amp;gt;0) wird. Exotherme Reaktionen setzen Energie frei während endotherme Reaktionen Energie benötigen, um abzulaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entropie ΔS ist ein Mass für die Freiwilligkeit in einem System. Sie beschreibt die Anzahl der möglichen Zustände, die ein System einnehmen kann und ist der Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Verteilung von Energie innerhalb eines Systems. Wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ist zum Beispiel Abhängig von dem Aggregatzustand oder von den Anzahl Teilchen. Also wenn ΔS&amp;gt;0 ist, begünstigt es die Freiwilligkeit. Wenn ΔS&amp;lt;0 ist, dann wirkt es der Freiwilligkeit entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Gibbs-Helmholtz-Gleichung den Einfluss von Enthalpie, Entropie und der Temperatur auf die freie Enthalpie und somit auch die Freiwilligkeit von Reaktionen verdeutlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Berechnung von ΔG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung kann man herausfinden, ob eine Reaktion ablaufen wird oder nicht. Doch wie ist diese Formel überhaupt entstanden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 veröffentlichte der deutsche Physiker Hermann von Helmholtz (1821-1894) die Abhandlung &amp;quot;Thermodynamik chemischer Vorgänge&amp;quot;, in der er den Wirkungsgrad von elektrochemischen Vorgängen untersuchte. Im Zuge der Industrialisierung wurde die für die Fabrikation und den Transport notwendige mechanische und elektrische Energie aus Wärmeenergie durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie z.B Kohle gewonnen. Trotz grosser Bemühungen gelang es nicht, die gesamte Wärmeenergie in nutzbare Energie umzuwandeln: Ein Teil davon ging immer verloren. Helmholtz stellte also die Theorie auf, dass die gesamte Enthalpie eines exothermen chemischen Vorgangs aus einem nutzbaren Teil, der &amp;quot;freien Enthalpie&amp;quot; (ΔG), und einem nicht nutzbaren Teil, der &amp;quot;gebundenen Enthalpie&amp;quot;, besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist die maximal nutzbare Energie, die bei einem Prozess freigesetzt wird, während die gebundene Enthalpie, nach der Vorstellung von Helmholtz, die Wärmeenergie ist, die nicht in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Helmholtz formulierte die Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;ΔG= ΔH-T*x&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ΔH die gesamte Reaktionsenthalpie und T*x der Teil der Enthalpie, der in Form von Wärme verloren geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudolf Clausius führte später den Begriff der Entropie (ΔS) ein. Er definierte die Entropie als Verhältnis der Wärmeenthalpie zur Temperatur (ΔH/T). Helmholtz&amp;#039; Konstante x wurde gleichgesetzt mit der Entropieänderung ΔS, sodass:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;x=ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte dann zur bekannten Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sagt ΔG über die Reaktion aus? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;lt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist exergonisch (freiwillig), in einem abgeschlossenen System kann sie von alleine ablaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG=0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, findet keine Reaktion statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ΔG&amp;gt;0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, die Reaktion ist endergonisch (unfreiwillig), in einem abgeschlossenen System läuft sie nicht von alleine ab.&lt;br /&gt;
In einem geschlossen oder in einem offenen System wäre dies z.B. durch das Zuführen von Energie oder Elektronen durchaus möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was für eine Rolle spielt die Temperatur T? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sich bei sehr niedriger Temperatur die Teilchen kaum bewegen, die Unordnung deshalb gering ist, dominieren die Kräfte zwischen den Teilchen. Je höher die Temperatur, umso höher die Unordnung der Teilchen, und umso entscheidender für die Reaktion wird die Entropie ΔS. Die Temperatur spielt für die Entscheidung, ob eine Reaktion ablaufen wird, nur bei Dilemmareaktionen eine Rolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Schmelzen von Eis zu Wasser &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(s)&amp;lt;/sub&amp;gt; ⇌ H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;(l)&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔH: Schmelzenthalpie von Wasser = 6,01 kJ/mol bei 0°C → ΔH&amp;gt;0 ungü&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔS: Bei 0°C = 0,022 kJ/mol → ΔS&amp;gt;0 gü&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn, wie in diesem Fall, ΔH&amp;gt;0 ungünstig und ΔS&amp;gt;0 günstig ist, begünstigt eine höhere Temperatur die Freiwilligkeit des Prozesses. Der Prozess wird ab einer bestimmten Temperatur spontan, weil der entropische Beitrag (−T*ΔS) groß genug wird, um den energetisch ungünstigen Beitrag (ΔH) zu überwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um herauszufinden, was für einen Einfluss die Temperatur hat, braucht man hier wieder die berühmte Gibbs-Helmholtz-Gleichung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 15px;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH -&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;T&amp;lt;/span&amp;gt; * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. Bei 0°C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-273.15K*0,022kJ/mol = 6.01kJ-6.01kJ = 0kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG=0, der Prozess ist im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das bedeutet, das Eis beginnt zu schmelzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. Unter 0°C (z.B -5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG= 6,0kJ/mol-268.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-5,8993 = 0.1107kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;gt;0, die Reaktion läuft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nicht freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ab und das Eis bleibt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. Über 0°C (z.B 5°C)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ΔG = 6,01kJ/mol-278.15K*0,022kJ/mol = 6,01kJ/mol-6,1193kJ/mol = -0.1093kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G&amp;lt;0, die Reaktion ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;freiwillig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und das Eis schmilzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Warum &amp;quot;freie&amp;quot; Enthalpie? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die freie Enthalpie ist eine nutzbare Energieform, da die Reaktionen von selbst ablaufen. Wird z.B. bei einer exothermen Reaktion viel Wärmeenergie frei, führt dies zur schnelleren Bewegung der Teilchen. Wenn man die Bewegung der Teilchen, die in eine bestimmte Richtung verlaufen, ausnutzt, kann man dadurch z.B. eine Turbine antreiben und die freigewordene Wärmenergie in elektrischen Strom umwandeln. Dies ist jedoch nicht ohne Verlust zu machen, da sich nicht alle Teilchen in die gleiche Richtung bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  - Chemieunterlagen der Aargauischen Kantonsschule Baden&lt;br /&gt;
  - Chemiebuch &amp;quot;Chemie für das Gymnasium - Günter Baars und Roger Deuber&lt;br /&gt;
  - Eigene Unterrichtsnotizen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc [http://swisseduc.ch/chemie/) Unterrichtsserver für Chemie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
StudySmarter [https://www.studysmarter.de/schule/chemie/physikalische-chemie/gibbs-helmholtz-gleichung/) Unterrichtsserver für Chemie und andere Fächer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chemie.de [https://www.chemie.de/lexikon/Enthalpie.html) Website über Chemie]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33352</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33352"/>
		<updated>2024-06-16T10:11:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Source-Code: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (Buchstaben/Wörter):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12px;&amp;quot;&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12px;&amp;quot;&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33351</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33351"/>
		<updated>2024-06-16T10:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (Buchstaben/Wörter):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12px;&amp;quot;&amp;gt;Text 1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text 2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text 3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33350</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33350"/>
		<updated>2024-06-16T10:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (Buchstaben/Wörter):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12px;&amp;quot;&amp;gt;Text1,&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text2&amp;lt;/span&amp;gt; und Text3.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
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Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33349</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33349"/>
		<updated>2024-06-16T10:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33348</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33348"/>
		<updated>2024-06-16T10:10:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (Buchstaben/Wörter):&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33347</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33347"/>
		<updated>2024-06-16T10:09:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Source-Code: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33346</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33346"/>
		<updated>2024-06-16T10:09:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
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[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
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Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
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== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
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=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
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So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33345</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33345"/>
		<updated>2024-06-16T10:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33344</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
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		<updated>2024-06-16T10:09:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33343</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
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		<updated>2024-06-16T10:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: blue;&amp;quot;&amp;gt;ΔG = ΔH - T * ΔS&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33342</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33342"/>
		<updated>2024-06-16T10:07:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe (ganzer Text): &lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33341</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33341"/>
		<updated>2024-06-16T10:07:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftfarbe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33340</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33340"/>
		<updated>2024-06-16T10:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösse und Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftgrösse:&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 16px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
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Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33339</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33339"/>
		<updated>2024-06-16T10:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftfarbe (Teil eines Textes) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
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== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
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Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33338</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33338"/>
		<updated>2024-06-16T10:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftfarbe (ganzer Text) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33337</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33337"/>
		<updated>2024-06-16T10:06:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftgrösser */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
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Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
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Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
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== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33336</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33336"/>
		<updated>2024-06-16T10:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Schriftfarbe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
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==Schriftgrösse und Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33335</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33335"/>
		<updated>2024-06-16T10:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Zweiter Titel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33334</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
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		<updated>2024-06-16T10:04:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Erster Titel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33333</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
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		<updated>2024-06-16T10:04:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Source-Code: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33332</id>
		<title>Wikiseite für Studierende</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Wikiseite_f%C3%BCr_Studierende&amp;diff=33332"/>
		<updated>2024-06-16T10:04:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Brizzie: /* Source-Code: */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Will man einen Text vor dem Inhaltsverzeichnis, kann man ihn im Bearbeitungsmodus vor dem ersten Titel einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inhaltsverzeichnis wird automatisch aufgrund der Titel erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Titel wird erstellt, indem man im Bearbeitungsmodus vor und nach dem Text zwei Gleichheitszeichen schreibt. &lt;br /&gt;
Als Beispiel für den Text gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiel: So wird ein Link innerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird ein Link innerhalb des Kapitels der eigenen Seite gemacht:&lt;br /&gt;
Link auf das Kapitel &amp;quot;Weblinks&amp;quot;: [[Wikiseite_für_Studierende#Weblinks|Hier geht&amp;#039;s zu den Weblinks]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Source-Code:==&lt;br /&gt;
Der Source Code sieht dan wiefolgt aus:&lt;br /&gt;
Dies ist das Template mit dem Sie alle arbeiten können:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Text vor dem ersten Titel wird oberhalb des Inhaltsverzichnisses angezeigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt&amp;#039;s ein Bild: &lt;br /&gt;
[[image:Molmod_ak.gif|thumb|right|Bild eines Antikörpers; für eine detailliertere Sicht siehe [http://swisseduc.ch/chemie/molmod/anwendungen/antikoerper/]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Untertitel ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird ein Link inerhalb des Wikis gemacht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gehts zu den [[I Grundlagen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erster Unteruntertitel ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird eine chemische Formel geschrieben:&lt;br /&gt;
(H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;SO&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;&amp;lt;sup&amp;gt;2-&amp;lt;/sup&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Titel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfeil:      &amp;amp;rarr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichgewichtspfeil:    ⇌&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftgrösser==&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (ganzer Text)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;colored-text&amp;quot;&amp;gt;Text&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schriftfarbe (Teil eines Textes)==&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 24px;&amp;quot;&amp;gt;Text nicht farbig&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red;&amp;quot;&amp;gt;Text farbig&amp;lt;/span&amp;gt; Text nicht farbig&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://swisseduc.ch/chemie/ Swisseduc] – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
* [http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors Mediawiki Hilfeseite] – So kann der Link näher beschrieben werden &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Brizzie</name></author>
		
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