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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1903</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
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		<updated>2010-06-06T18:36:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: /* In der Quantenphysik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Offene_Augen.jpg|thumb|right|grafische Darstellung der Wahrnehmung mit offenen/geschlossenen Augen]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
[[image:Antreffwahrscheinlichkeit.jpg|thumb|right|Wahrscheinlichkeitswelle mittels Quantenphysik das Elektron anzutreffen]]&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichung berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Grafik: bei x1 ist die Wahrscheinlichkeit geringer als bei x2 das Elektron anzutreffen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entdeckung des Wellencharakters===&lt;br /&gt;
[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|left|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wissenschaftler Clinton Davisson und Lester Germer entdeckten während einem Experiment ungewollt die Welleneigenschaft der Elektronen. Ihr ursprüngliches Ziel war eigentlich, eine Messmethodik herauszufinden, um die Qualität einer Metalloberfläche zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Experiment====&lt;br /&gt;
Davisson und Germer schossen, mittels einer erhitzen Wendel, Elektronen auf ein Nickel-Einkristall in einem von ihnen entworfen Vakuum-Gerät. Die Elektronen sollten eingefangen und mittels Hilfe eines Elektronendetektors sichtbar gemacht werden. Sie erhofften sich einen Punkt, dort wo die Elektronen aufgetretten sind. Je grösser dieser Punkt sein sollte, desto rauer und somit schlechter wäre die Metalloberflächenbeschaffenheit laut ihrer Theorie gewesen. Zu ihrem Erstaunen jedoch war kein grosser oder kleiner Punkt abgebildet sondern es waren Ringe zu sehen. Um sich diese Ringe erklären zu können, schlossen sie darauf, dass die Elektronen in Form von Wellen auf den Detektor getroffen sein mussten. Anstelle einer Methodik zur Oberflächenbeschaffenheit von Metallen bestimmen zu können haben sie die sogenannten Beugungsringe und somit die Wellennatur der Elektronen entdeckt. Diese Enteckung bestätigte die de Broglie Hypothese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#800000&amp;quot;&amp;gt;Kommen die Elektronen in Atomen vor, so sind diese gefangene Wellen. Das heisst, dass sie positive Interferenz mit sich selber machen und so eine stehende Welle bilden, denn nur stehende Wellen mit positiver Interferenz bilden einen stabilen Zustand. Bie negativer Interferenz würde ein instabiler Zustand entstehen, welcher das Elektron nicht einnehmen kann.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://en.wikipedia.org/wiki/Davisson%E2%80%93Germer_experiment] Davisson-Germer Experiment Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1815</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
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		<updated>2010-06-02T15:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: /* Fazit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Offene_Augen.jpg|thumb|right|grafische Darstellung der Wahrnehmung mit offenen/geschlossenen Augen]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
[[image:Antreffwahrscheinlichkeit.jpg|thumb|right|Wahrscheinlichkeitswelle mittels Quantenphysik das Elektron anzutreffen]]&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Grafik: bei x1 ist die Wahrscheinlichkeit geringer als bei x2 das Elektron anzutreffen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entdeckung des Wellencharakters===&lt;br /&gt;
[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|left|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wissenschaftler Clinton Davisson und Lester Germer entdeckten während einem Experiment ungewollt die Welleneigenschaft der Elektronen. Ihr ursprüngliches Ziel war eigentlich, eine Messmethodik herauszufinden, um die Qualität einer Metalloberfläche zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#800000&amp;quot;&amp;gt;Kommen die Elektronen in Atomen vor, so sind diese gefangene Wellen. Das heisst, dass sie positive Interferenz mit sich selber machen und so eine stehende Welle bilden, denn nur stehende Wellen mit positiver Interferenz bilden einen stabilen Zustand. Bie negativer Interferenz würde ein instabiler Zustand entstehen, welcher das Elektron nicht einnehmen kann.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1814</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1814"/>
		<updated>2010-06-02T15:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: /* Welle-Teilchen-Dualismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Offene_Augen.jpg|thumb|right|grafische Darstellung der Wahrnehmung mit offenen/geschlossenen Augen]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
[[image:Antreffwahrscheinlichkeit.jpg|thumb|right|Wahrscheinlichkeitswelle mittels Quantenphysik das Elektron anzutreffen]]&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Grafik: bei x1 ist die Wahrscheinlichkeit geringer als bei x2 das Elektron anzutreffen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigketi gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entdeckung des Wellencharakters===&lt;br /&gt;
[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|left|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wissenschaftler Clinton Davisson und Lester Germer entdeckten während einem Experiment ungewollt die Welleneigenschaft der Elektronen. Ihr ursprüngliches Ziel war eigentlich, eine Messmethodik herauszufinden, um die Qualität einer Metalloberfläche zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;font color=&amp;quot;#800000&amp;quot;&amp;gt;Kommen die Elektronen in Atomen vor, so sind diese gefangene Wellen. Das heisst, dass sie positive Interferenz mit sich selber machen und so eine stehende Welle bilden, denn nur stehende Wellen mit positiver Interferenz bilden einen stabilen Zustand. Bie negativer Interferenz würde ein instabiler Zustand entstehen, welcher das Elektron nicht einnehmen kann.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1811</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
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		<updated>2010-06-02T15:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: /* Welle-Teilchen-Dualismus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Offene_Augen.jpg|thumb|right|grafische Darstellung der Wahrnehmung mit offenen/geschlossenen Augen]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
[[image:Antreffwahrscheinlichkeit.jpg|thumb|right|Wahrscheinlichkeitswelle mittels Quantenphysik das Elektron anzutreffen]]&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Grafik: bei x1 ist die Wahrscheinlichkeit geringer als bei x2 das Elektron anzutreffen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigketi gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entdeckung des Wellencharakters===&lt;br /&gt;
[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|left|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wissenschaftler Clinton Davisson und Lester Germer entdeckten während einem Experiment ungewollt die Welleneigenschaft der Elektronen. Ihr ursprüngliches Ziel war eigentlich, eine Messmethodik herauszufinden, um die Qualität einer Metalloberfläche zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen die Elektornen in einem Atom vor, so muss das Elektron mit sich selbst umbedingt positive Interverenz machen, denn nur dasn ist der Zustand so stabil, dass er bestehen kann.&amp;lt;/font&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1807</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
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		<updated>2010-06-02T14:53:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Offene_Augen.jpg|thumb|right|grafische Darstellung der Wahrnehmung mit offenen/geschlossenen Augen]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
[[image:Antreffwahrscheinlichkeit.jpg|thumb|right|Wahrscheinlichkeit mittels Quantenphysik das Elektron anzutreffen]]&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Zur Grafik: bei x1 ist die Wahrscheinlichkeit geringer als bei x2 das Elektron anzutreffen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigketi gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entdeckung des Wellencharakters===&lt;br /&gt;
[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Wissenschaftler Clinton Davisson und Lester Germer entdeckten während einem Experiment ungewollt die Welleneigenschaft der Elektronen. Ihr ursprüngliches Ziel war eigentlich, eine Messmethodik herauszufinden, um die Qualität einer Metalloberfläche zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1797</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1797"/>
		<updated>2010-06-02T14:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Offene_Augen.jpg|thumb|right|grafische Darstellung der Wahrnehmung mit offenen/geschlossenen Augen]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigketi gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Entdeckung des Wellencharakters===&lt;br /&gt;
[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1793</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1793"/>
		<updated>2010-06-02T14:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigketi gleichzeitig zu bestimmen. Somit versagt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkeit des Antreffens berechnen und somit erhält man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Experiment &amp;quot;Körner&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1792</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1792"/>
		<updated>2010-06-02T14:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle. Das kann man sich so vorstellen: Wenn man die Augen offen hat, wird das Elektron als ein Teilchen betrachtet. Schliesst man jedoch die Augen, ist das Elektron eine Welle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Klassischen Physik ist es unmöglich von einem Elektron den Ort und die Geschwindigketi gleichzeitig zu bestimmen. Somit veragt die Klassische Physik. Hingegen bei der Quantenphysik kann man die Wahrscheinlichkei des Antreffens berechnen und somit erhälr man eine Wellenartige Funktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Experiment &amp;quot;Körner&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1791</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
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		<updated>2010-06-02T14:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment (siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ort zu bestimmen ist sehr schwer, da sich die Teilchen unglaublich schnell bewegen. Wenn der Ort bestimmt ist, ist das Atom jedoch schon wieder an einem anderen Ort, es bleibt gar keine Zeit um die Geschwindigkeit irgendwie zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Physik versagt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Experiment &amp;quot;Körner&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1790</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1790"/>
		<updated>2010-06-02T14:07:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experiment(siehe unten) die sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ort zu bestimmen ist sehr schwer, da sich die Teilchen unglaublich schnell bewegen. Wenn der Ort bestimmt ist, ist das Atom jedoch schon wieder an einem anderen Ort, es bleibt gar keine Zeit um die Geschwindigkeit irgendwie zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Physik versagt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Experiment &amp;quot;Körner&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1789</id>
		<title>Das unfassbare Elektron</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Das_unfassbare_Elektron&amp;diff=1789"/>
		<updated>2010-06-02T14:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h musdar: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name Elektron kommt vom griechischen Wort ηλεκτρόν was soviel bedeutet wie Bernstein, denn an ihm wurde die Elektrizität erstmals beobachtet.[[image:Davisson&amp;amp;Germer.jpg|thumb|right|Clinton Davisson (links) und Lester Halbert Germer (rechts)]] Reibt man Bernstein beispielsweise mit einem Katzenfell, so lädt sich das Fell elektrisch auf. 1927 entdeckten Clinton Davisson &amp;amp; Lester Germer bei einem Experimentdie sogennanten Beugungsringe. Das Bedeutet, dass ein Elektorn nicht wirklich als ein Objekt im normalen Sinn betrachtet werden kann sondern eher als eine Welle betrachtet wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unfassbar ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:HeisenbergBriefmarke.jpg|thumb|right|Heisenberg und die Gleichung der Unschärferelation auf einer deutschen Briefmarke]]&lt;br /&gt;
===In der klassischen Physik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was macht das Elektron so unfassbar? Bis heute ist man mit der Technik noch nicht im Stande, den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig zu betimmen. Denn man hat herausgefunden, sobald man den einen Faktor genauer feststellt, wird der andere Faktor ungenauer. Das wird alles durch die Unschärferelationstheorie, die 1927 von Werner Heisenberg im Rahmen der Quantenmechanik formuliert wurde,erklärt.&lt;br /&gt;
===∆p*∆q~h===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;∆p = Unschärfe der Geschwindigkeit (Impuls);&lt;br /&gt;
∆q = Unschärfe des Ortes;&lt;br /&gt;
h = &amp;quot;Plancksches Wirkungsquantum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Ergibt ein konstantes Ergebnis, bei welchem, wenn man ∆p erhöht, sich ∆q verkleinert und umgekehrt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Ort zu bestimmen ist sehr schwer, da sich die Teilchen unglaublich schnell bewegen. Wenn der Ort bestimmt ist, ist das Atom jedoch schon wieder an einem anderen Ort, es bleibt gar keine Zeit um die Geschwindigkeit irgendwie zu messen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Quantenphysik===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist möglich beliebig genau die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, ein Elektron an einem bestimmten Ort anzutreffen. Die Berechnung für die Wahrscheinlichkeit des Antreffens an einem bestimmten Ort des Elektrons kann mittels einer mathematischen Wellengleichungg berechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fazit===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klassische Physik versagt.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Experiment &amp;quot;Körner&amp;quot;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interferenz ==&lt;br /&gt;
Elektronen in Atomen müssen als Wellen interpretiert werden, die mit sich selber Interferenz machen.&lt;br /&gt;
Interferenz entsteht, wenn zwei (oder mehr) Wellen aufeinander treffen. Die Interferenz beschreibt die entstehende Überlagerungserscheinung, das so genannte Interferenzmuster. Grundsätzlich können zwei Typen unterschieden werden:&lt;br /&gt;
=== positive Interferenz ===&lt;br /&gt;
Die erste Möglichkeit der Interferenz ist die so genannte positive oder konstruktive Interferenz. Sie tritt auf, wenn die zwei&lt;br /&gt;
aufeinandertreffenden Wellen in Phase (die selbe Wellenlänge und am gleichen Ort Maxima bzw. Minima) sind. Die positive&lt;br /&gt;
Interferenz erzeugt eine verstärkte Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pos_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== negative Interferenz ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit ist die negative oder destruktive Interferenz. Die Wellen sind in Gegenphase (gleiche Wellenlänge&lt;br /&gt;
aber Maxima und Minima genau um eine halbe Wellenlänge verschoben). Die negative Interferenz erzeugt eine Auslöschung&lt;br /&gt;
der Welle. Siehe Darstellung unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Neg_Interferenz.jpg]]&lt;br /&gt;
=== Interferenz im Alltag ===&lt;br /&gt;
Beispiel: Regenbogenfarben auf Seifenblasenhaut: Licht verschiedener Farben hat bekanntlich verschiedene Wellenlängen.&lt;br /&gt;
[[Bild:Seifenblase-Interferenz.gif|thumb|right|Skizze zur Interferenz von Licht an der Seifenblasenhaut]]&lt;br /&gt;
Jeder Lichtstrahl wird bei der Seifenblasenhaut zwei Mal gebrochen (siehe Skizze). Da bei&lt;br /&gt;
diesen beiden Brechungen der Winkel nicht genau übereinstimmt, treffen die Lichtstrahlen&lt;br /&gt;
ausserhalb der Seifenblase wieder aufeinander, wo so gezwungenermassen eine Interferenz&lt;br /&gt;
stattfindet. Wenn nun bei einem bestimmten Abschnitt auf der Seifenblase eine bestimmte&lt;br /&gt;
Farbe ausgelöscht (durch negative Interferenz) wird, so erscheint der entsprechende Abschnitt&lt;br /&gt;
in der Komplementärfarbe. Andere Beispiele, bei denen derselbe Vorgang eine Rolle spielt:&lt;br /&gt;
*Ölschicht&lt;br /&gt;
*Insekten (Flügel oder Panzer)&lt;br /&gt;
*CD&lt;br /&gt;
== Welle-Teilchen-Dualismus ==&lt;br /&gt;
Wenn man Elektronen beobachtet, merkt man, dass sie:&lt;br /&gt;
*Wellen (Wahrscheinlichkeitswellen) sind, wenn der Aufenthaltsort nicht genau bestimmt ist.&lt;br /&gt;
*Teilchen sind, wenn der Aufenthaltsort bestimmt wird.&lt;br /&gt;
Normalerweise ist jedes Physikalische Experiment reproduzierbar. Bei den Elektronen als Teilchen ist dies jedoch nicht so.&lt;br /&gt;
Das heisst, dass das genau selbe Experiment verschiede Ergebnisse haben kann. Als Beispiel kann man 2 Mal ein Elektron&lt;br /&gt;
mit genau gleichen Bedingungen auf eine Fläche schiessen und trotzdem erhält man bei den beiden Versuchen verschiede&lt;br /&gt;
Ergebnisse. Dies hängt mit der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Wellengleichung zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
* Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Elektron] Elektron Wikipedia&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Heisenbergsche_Unsch%C3%A4rferelation] Unschärferelation Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h musdar</name></author>
		
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