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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T15:28:56Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2212</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
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		<updated>2010-06-22T18:47:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Mol */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Masse der Atome kann nicht mit einer Waage oder mit Hilfe der Gravitationskraft bestimmt werden, da sie zu klein zu leicht sind. Eine Alternative ist notwendig. Auf Grund der Trägheit der Atome, kann die Masse mit dem [[Massenspektrometer]] bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage oder mit Hilfe der Gravitationskraft ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss mit energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt, weil beim Zusammenstoß der Elektronen mit unseren Teilchen ein Elektron herausgeschlagen wird. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. Aus den gemessenen Ablenkungswinkeln lässt sich die Masse der Teilchen sehr genau bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies die gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel die Lorenzkraft, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei kaum Einfluss auf die Ablenkung, weil die Temperatur-Bewegung der Teilchen weit aus grösser ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Mols: Es ist möglich, eine definierte Anzahl Teilchen abwägen. Dies ist sehr wichtig, weil es Reaktionen gibt, die nur stattfinden, wenn die richtige Anzahl Teilchen beteiligt ist. Die Reaktionsgleichung gibt das Verhältnis der Teilchen an und mit der Molmasse kann die richtige Masse der Stoffe gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	&lt;br /&gt;
        1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)     &lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	&lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgrösse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerdings winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2069</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2069"/>
		<updated>2010-06-18T07:00:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Masse der Atome kann nicht mit einer Waage oder mit Hilfe der Gravitationskraft bestimmt werden, da sie zu klein zu leicht sind. Eine Alternative ist notwendig. Auf Grund der Trägheit der Atome, kann die Masse mit dem [[Massenspektrometer]] bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage oder mit Hilfe der Gravitationskraft ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt, weil beim Zusammenstoß der Elektronen mit unseren Teilchen ein Elektron herausgeschlagen wird. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies die gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Mols: Es ist möglich, eine definierte Anzahl Teilchen abwägen. Dies ist sehr wichtig, weil es Reaktionen gibt, die nur stattfinden, wenn die richtige Anzahl Teilchen beteiligt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	&lt;br /&gt;
        1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)     &lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	&lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgrösse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerdings winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2068</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2068"/>
		<updated>2010-06-18T06:59:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Massenspektrometer */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Masse der Atome kann nicht mit einer Waage bestimmt werden, da sie zu leicht sind. Eine Alternative ist notwendig. Auf Grund der Trägheit der Atome, kann die Masse mit dem [[Massenspektrometer]] bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage oder mit Hilfe der Gravitationskraft ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt, weil beim Zusammenstoß der Elektronen mit unseren Teilchen ein Elektron herausgeschlagen wird. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies die gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Mols: Es ist möglich, eine definierte Anzahl Teilchen abwägen. Dies ist sehr wichtig, weil es Reaktionen gibt, die nur stattfinden, wenn die richtige Anzahl Teilchen beteiligt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	&lt;br /&gt;
        1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)     &lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	&lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgrösse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerdings winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2067</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2067"/>
		<updated>2010-06-18T06:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Masse der Atome kann nicht mit einer Waage bestimmt werden, da sie zu leicht sind. Eine Alternative ist notwendig. Auf Grund der Trägheit der Atome, kann die Masse mit dem [[Massenspektrometer]] bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt, weil beim Zusammenstoß der Elektronen mit unseren Teilchen ein Elektron herausgeschlagen wird. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies die gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Mols: Es ist möglich, eine definierte Anzahl Teilchen abwägen. Dies ist sehr wichtig, weil es Reaktionen gibt, die nur stattfinden, wenn die richtige Anzahl Teilchen beteiligt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	&lt;br /&gt;
        1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)     &lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	&lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atomgrösse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerdings winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2066</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=2066"/>
		<updated>2010-06-18T06:43:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Masse der Atome kann nicht mit einer Waage bestimmt werden, da sie zu leicht sind. Eine Alternative ist notwendig. Auf Grund der Trägheit der Atome, kann die Masse mit dem [[Massenspektrometer]] bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerdings winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies die gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	&lt;br /&gt;
        1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)     &lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	&lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=2028</id>
		<title>Orbitale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=2028"/>
		<updated>2010-06-06T21:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Spin           !! Reaktion                          !! Spinzahl p&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| gleich         || Abstossung                        || (+1/2, +1/2),(-1/2, -1/2)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| verschieden    || Anziehung                         || (+1/2, -1/2),(-1/2, +1/2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluoreszenz.png|thumb|100px|Fluoreszenz]][[Bild:Phosphoreszenz.png|thumb|100px|Phosphoreszenz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Experiment: Zwei Flüssigkeiten werden im Dunkeln mit UV-Licht beleuchtet. Beide Flüssigkeiten leuchten. Das Licht wird abgestellt. Eine der beiden Flüssigkeiten leuchtet weiter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
;Fluoreszenz: Durch das UV-Licht (Lichtenergie) können die Elektronen in ein höheres Energieniveau wechseln. Dabei springt das Elektron auf die nächst höhere Schale. Wenn es dann wieder auf die ursprüngliche Schale zurückspringt, wird Energie abgegeben in Form von Licht -&amp;gt; Leuchten. Da das Elektron durchschnittlich 10&amp;lt;sup&amp;gt;-8&amp;lt;/sup&amp;gt;s auf der höheren Schale verweilt, leuchtet der Stoff so lange wie es UV-Licht hat.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Phosphoreszenz: Auch hier springt das Elektron in die nächst höhere Schale. Doch dann vollzieht das Elektron einen weiteren Sprung (Quantensprung), es ändert seinen Spin. Wegen dem Pauli-Prinzip kann dieses Elektron nicht mehr in seine ursprüngliche Schale zurück, denn es können nur zwei Elektronen in einem Orbital sein, welche verschiedene Spins aufweisen. Das Elektron bleibt länger in der höheren Schale und kann so länger weiterleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Notizen aus dem Unterricht von R.D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia/Orbital [27.05.2010]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder ([http://www.chemieplanet.de/elemente/orbital.htm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swisseduc ([http://swisseduc.ch/chemie/]) – Unterrichtsserver für Chemie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mediawiki Hilfeseite ([http://meta.wikimedia.org/wiki/Help:Contents#For_editors])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=2005</id>
		<title>Orbitale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=2005"/>
		<updated>2010-06-06T20:47:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Spin           !! Reaktion                          !! Spinzahl p&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| gleich         || Abstossung                        || (+1/2, +1/2),(-1/2, -1/2)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| verschieden    || Anziehung                         || (+1/2, -1/2),(-1/2, +1/2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluoreszenz.png|thumb|100px|Fluoreszenz]][[Bild:Phosphoreszenz.png|thumb|100px|Phosphoreszenz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Experiment: Zwei Flüssigkeiten werden im Dunkeln mit UV-Licht beleuchtet. Beide Flüssigkeiten leuchten. Das Licht wird abgestellt. Eine der beiden Flüssigkeiten leuchtet weiter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
;Fluoreszenz: Durch das UV-Licht (Lichtenergie) können die Elektronen in ein höheres Energieniveau wechseln. Dabei springt das Elektron auf die nächst höhere Schale. Wenn es dann wieder auf die ursprüngliche Schale zurückspringt, wird Energie abgegeben in Form von Licht -&amp;gt; Leuchten. Da das Elektron durchschnittlich 10&amp;lt;sup&amp;gt;-8&amp;lt;/sup&amp;gt;s auf der höheren Schale verweilt, leuchtet der Stoff so lange wie es UV-Licht hat.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Phosphoreszenz: Auch hier springt das Elektron in die nächst höhere Schale. Doch dann vollzieht das Elektron einen weiteren Sprung (Quantensprung), es ändert seinen Spin. Wegen dem Pauli-Prinzip kann dieses Elektron nicht mehr in seine ursprüngliche Schale zurück, denn es können nur zwei Elektronen in einem Orbital sein, welche verschiedene Spins aufweisen. Das Elektron bleibt länger in der höheren Schale und kann so länger weiterleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1992</id>
		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T20:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Spin           !! Reaktion                          !! Spinzahl p&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| gleich         || Abstossung                        || (+1/2, +1/2),(-1/2, -1/2)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| verschieden    || Anziehung                         || (+1/2, -1/2),(-1/2, +1/2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluoreszenz.png|thumb|100px|Fluoreszenz]][[Bild:Phosphoreszenz.png|thumb|100px|Phosphoreszenz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Experiment: Zwei Flüssigkeiten werden im Dunkeln mit UV-Licht beleuchtet. Beide Flüssigkeiten leuchten. Das Licht wird abgestellt. Eine der beiden Flüssigkeiten leuchtet weiter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Datei:Fluoreszenz.png</title>
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		<updated>2010-06-06T20:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Datei:Phosphoreszenz.png</title>
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		<updated>2010-06-06T20:27:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T20:27:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Spin           !! Reaktion                          !! Spinzahl p&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| gleich         || Abstossung                        || (+1/2, +1/2),(-1/2, -1/2)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| verschieden    || Anziehung                         || (+1/2, -1/2),(-1/2, +1/2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Experiment: Zwei Flüssigkeiten werden im Dunkeln mit UV-Licht beleuchtet. Beide Flüssigkeiten leuchten. Das Licht wird abgestellt. Eine der beiden Flüssigkeiten leuchtet weiter.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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	<entry>
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		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T20:07:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Spin           !! Reaktion                          !! Spinzahl p&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| gleich         || Abstossung                        || (+1/2, +1/2),(-1/2, -1/2)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| verschieden    || Anziehung                         || (+1/2, -1/2),(-1/2, +1/2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experiment Geisterstunde aka Fluoreszenz/Phosphoreszenz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1975</id>
		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T20:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Spin           !! Reaktion                          !! Spinzahl p&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| gleich         || Abstossung                        || (+1/2, +1/2),(-1/2, -1/2)&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| verschieden    || Anziehung                         || (+1/2, -1/2),(-1/2, +1/2)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1967</id>
		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T19:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Spin */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. als Kugel vor. Diese Kugel hat 2 Drehachsen, im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn. Diese Drehachsen bezeichnet man als Spin. Haben nun zwei Elektronen in einem Orbital verschiedene Spins, kann die Abstoßung mit der magnetischen Anziehung überwunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
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		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T19:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Frage aus dem Unterricht von R.D.: Wieso kann ein Orbital zwei Elektronen haben? Nach dem Coulombgesetz dürfte ein Orbital nur eines haben.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehende, geladene Körper erzeugen ein Magnetfeld. Man stelle sich das Elektron als geladenes Teilchen bzw. Kugel vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
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| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1958</id>
		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T19:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:Orbital_7.png‎|thumb|50px|d-Orbitale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
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		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1954</id>
		<title>Orbitale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1954"/>
		<updated>2010-06-06T19:45:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|50px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|50px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|50px|3s-Orbital]][[Bild:orbital3.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;x&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital4.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;y&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]][[Bild:orbital5.jpg|thumb|50px|p&amp;lt;sub&amp;gt;z&amp;lt;/sub&amp;gt;-Orbital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T19:41:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|100px|1s-Orbital]][[Bild:orbital2.jpg|thumb|100px|2s-Orbital]][[Bild:orbital6.jpg|thumb|100px|3s-Orbital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
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| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:orbital1.jpg|thumb|100px|1s-Orbital]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
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		<updated>2010-06-06T19:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Formen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Orbital           !! Form                          !! Nebenquanzenzahl l&lt;br /&gt;
|-  &lt;br /&gt;
| s                 || Kugel                         || 0&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| p                 || Hantel                        || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| d                 || kreuzende Doppelhantel        || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| f                 || Rosette                       || 3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Orbitale</title>
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		<updated>2010-06-06T19:20:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Orbital001.jpg|thumb|Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen),[http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital]]]&lt;br /&gt;
Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<updated>2010-06-06T19:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital

Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Orbital&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darstellung der Aufenthaltswahrscheinlichkeits- dichte der ersten (2 Elektronen) und zweiten (8 Elektronen)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<updated>2010-06-06T19:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
file:///C:/Users/seok-yun/Desktop/800px-AOs-3D-dots.jpg&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;magnetische Quantenzahl m: Beschreibt die Orientierung eines Orbitals.&lt;br /&gt;
:(werden im Unterricht von R.D. nicht erläutert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Spinquantenzahl p: Beschreibt den Spin eines Elektron im Orbital&lt;br /&gt;
: p = {1/2, -1/2}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Elektronen gleichen Atoms stimmen nie in allen Quantenzahlen überein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Orbitale</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Orbitale&amp;diff=1904"/>
		<updated>2010-06-06T18:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie in der Unschärferelationstheorie von Werner Heisenberg ([[Das unfassbare Elektron]]) beschrieben, ist der genaue Aufenthaltsort eines Elektrons nicht genau bestimmbar. Im späteren Verlauf des Chemieunterrichtes von Herrn Deuber, erlangte man zur Erkenntnis, dass Elektronen nicht nur als Teilchen sondern auch als stehende Welle beschrieben werden können (Wellen-Teilchen-Dualismus). Deswegen kann man mit Hilfe der Schrödingergleichung, die Wahrscheinlichkeit ein Elektron im Raum anzutreffen, berechnen.  Durch diese Wahrscheinlichkeit kann jedem Elektron ein Raum definiert werden, indem es sich aufhält. Genau diese Räume nennt man Orbitale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quantenzahlen ==&lt;br /&gt;
Orbitale werden nach den folgenden Quantenzahlen zugeordnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hauptquantenzahl n: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Schalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es beschreibt zudem die Grösse eines Orbitals. Je grösser n, desto grösser das Orbital.&lt;br /&gt;
:n = {1,2,3,4,...}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Nebenquantenzahl l: Sind gleich zu verstehen wie die &amp;quot;Unterschalen&amp;quot; im Bohr&amp;#039;schen Atommodell. Es gibt zusätzlich die Form eines Orbitals an. Je grösser l, desto komplizierter die Form des Orbitals.&lt;br /&gt;
: l = {n-1}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1862</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1862"/>
		<updated>2010-06-05T15:45:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	&lt;br /&gt;
        1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)     &lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	&lt;br /&gt;
        H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1861</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1861"/>
		<updated>2010-06-05T15:43:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)      H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1860</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1860"/>
		<updated>2010-06-05T15:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1 Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1859</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1859"/>
		<updated>2010-06-05T15:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Molmasse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Chemiewiki_2.PNG&amp;diff=1858</id>
		<title>Datei:Chemiewiki 2.PNG</title>
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		<updated>2010-06-05T15:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: hat eine neue Version von „Bild:Chemiewiki 2.PNG“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1857</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
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		<updated>2010-06-05T15:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Atommasse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein. Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1856</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1856"/>
		<updated>2010-06-04T15:32:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Chemiewiki.jpg&amp;diff=1855</id>
		<title>Datei:Chemiewiki.jpg</title>
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		<updated>2010-06-04T15:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: hat eine neue Version von „Bild:Chemiewiki.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<title>Datei:Chemiewiki.jpg</title>
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		<updated>2010-06-04T15:30:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: hat eine neue Version von „Bild:Chemiewiki.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<updated>2010-06-04T15:28:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: hat eine neue Version von „Bild:Chemiewiki.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<updated>2010-06-04T15:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1851</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
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		<updated>2010-06-04T15:14:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        &lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1850</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1850"/>
		<updated>2010-06-04T15:14:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        1000g = xmol&lt;br /&gt;
        x = 55.6 mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1849</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1849"/>
		<updated>2010-06-04T15:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        1l Wasser: Berechnung! 55.6mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1848</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
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		<updated>2010-06-04T15:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        1l Wasser: Berechnung! 55.6mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1847</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1847"/>
		<updated>2010-06-04T15:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Aufgabenstellung:&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lösungsweg:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        1l Wasser: Berechnung! 55.6mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1846</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1846"/>
		<updated>2010-06-04T15:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: /* Beispiel 1 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: &lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        1l Wasser: Berechnung! 55.6mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Masse_und_Gr%C3%B6sse_der_Atome&amp;diff=1845</id>
		<title>Masse und Grösse der Atome</title>
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		<updated>2010-06-04T15:05:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Atommasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Atom besteht grundsätzlich aus einem Kern und der Hülle. Der Kern ist im Vergleich zur Hülle allerding winzig klein.Die Hülle hat mit einem Durchmesser von etwa 10&amp;lt;sup&amp;gt;-10&amp;lt;/sup&amp;gt;m einen ungefähr zehntausendfach größeren Durchmesser als der Kern (10&amp;lt;sup&amp;gt;-14&amp;lt;/sup&amp;gt;m). Trotzem befindet sich beinahe die ganze Masse eines Atoms in diesem Kern, da Elektronen viel kleiner sind als Protonen und Neutronen. Diese sind ca. 2000 mal schwerer als Elektronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre ein Atomkern so groß wie eine Stecknadel, würde das ganze Atom den Durchmesser des Eifelturmes haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Periodensystem nimmt die Atomgrösse von links nach rechts ab und von oben nach unten zu. Siehe dazu auch den Artikel [[C Das Periodensystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Massenspektrometer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kann man die Masse von Atomen bestimmen? Mit einer Waage ist dies nicht möglich, die Atome sind viel zu klein und zu leicht.&lt;br /&gt;
Die Masse von Atomen wird mit einem Massenspektrometer bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BILD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Teilchen, von welchen wir die Masse bestimmen wollen, bilden die Probe. Im linken Kasten wird diese verdampft und gelangt in den mit „Ionisierung“ beschrifteten Kasten. Durch Beschuss von energiereichen Elektronen, werden unsere Teilchen in positiv geladene Molekül-Ionen umgewandelt. Ein Teil zerfällt aber auch in Bruchstücke. Durch ein elektrisches Feld werden die Ionen beschleunigt, zu einem feinen Strahl gebündelt und durch ein Magnetfeld geschickt. Je nach Masse werden die Ionen dort mehr oder weniger stark aus ihrer Richtung abgelenkt und von Detektoren aufgefangen.&lt;br /&gt;
Die leichten Teilchen werden bei dieser Prozedur mehr abgelenkt, als die schweren. Dies ist auf die Trägheit zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trägheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trägheit ermöglicht die Bestimmung der Masse von Atomen. (siehe [[Massenspektrometer]]) Deshalb ist sie sehr wichtig.&lt;br /&gt;
Die Trägheit ist die Eigenschaft von Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren. Im unseren Beispiel des Massenspektrometers ist dies gradlinige, gleichförmige Bewegung. Wenn eine externe Kraft auf unsere geladenen Teilchen wirkt, in unserem Beispiel das Magnetfeld, werden diese verschieden abgelenkt. Je kleiner die Masse, je grösser die Ablenkung. &lt;br /&gt;
Die Gravitationskraft hat hierbei keinen Einfluss auf die Ablenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mol ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das [[Massenspektrometer]] wurde herausgefunden, dass ein H-Atom 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g wiegt. Da dies eine sehr kleine Zahl ist, definierte man eine neue Einheit – das Unit. Das heisst 1 unit = 1.66 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;-24&amp;lt;/sup&amp;gt;g. &lt;br /&gt;
Daraus folgt 1g = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt;unit. Diese Konstante nennt man Avogadro-Zahl (NA).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Chemiewiki_2.PNG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Mol: Ein Mol ist eine Anzahl von Teilchen, und zwar genau 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen. (&amp;amp;rarr; keine Masse!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Molmasse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Definition Molmasse: Masse von einem Mol Teilchen (6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen). Die Einheit ist g/mol.&lt;br /&gt;
Bestimmung der Molmasse:&lt;br /&gt;
Bsp. Wasser H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O &amp;amp;rarr; 2 H + 1 O =  2 * 1u + 1 * 16u = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse = 18 g/mol &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
=== Beispiel 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: &lt;br /&gt;
Bestimme die Anzahl Ag-Atome in einem Silberring der Masse 2.66 g.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
1.	Bestimmung der Molmasse (1 Ag = 108u &amp;amp;rarr; 108 g/mol)&lt;br /&gt;
2.	Dreisatz&lt;br /&gt;
        6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome = 108g&lt;br /&gt;
        x Atome = 2.66g&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.5 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;22&amp;lt;/sup&amp;gt; Atome&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele Teilchen hat es in einem Tropfen Wasser? Die Masse von 10 Tropfen ist 0.42 g. Gib die Lösung in mol und Anzahl Teilchen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
1.	1. Tropfen = 0.042g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	1 Wasserteilchen H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O = 18u (Berechnung weiter oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	&amp;amp;rarr; Molmasse = 18g/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Dreisatz für Berechnung mol&lt;br /&gt;
        18g = 1mol&lt;br /&gt;
        0.042g = x mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 0.0023g/mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Dreisatz für Berechnung Anzahl Teilchen&lt;br /&gt;
        1mol = 6.02 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;23&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&lt;br /&gt;
        0.0023mol = x Teilchen&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 1.4 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiel 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synthese von Wasser aus den Elementen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabenstellung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	Stelle die Reaktionsgleichung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	Wie viele Teilchen benötigt die Synthese von einem Liter Wasser?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	Wie viele Teilchen haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	Wie viele Gramm haben die Edukte?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungsweg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a)	2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; + O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; &amp;amp;rarr; 2H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b)	1l Wasser = 1kg = 1000g&lt;br /&gt;
        1 Wasserteilchen = 18u &amp;amp;rarr; Molmasse: 18g/mol&lt;br /&gt;
        1l Wasser: Berechnung! 55.6mol &amp;amp;rarr; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3.34 * 10&amp;lt;sup&amp;gt;25&amp;lt;/sup&amp;gt; Teilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
c)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1 * 55.6mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;55.6mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
        O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: 1* 55.6 = 2mol = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;27.8mol&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
d)	H&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 2u &amp;amp;rarr; 1mol = 2g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        2g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 55.6mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 111.2g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
e)	O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;: Molmasse 1 Teilchen = 32u &amp;amp;rarr; 1mol = 32g&lt;br /&gt;
        Dreisatz:&lt;br /&gt;
        32g = 1mol&lt;br /&gt;
        x g = 27.8mol&lt;br /&gt;
        &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;x = 889.6g&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Chemieunterlagen Herr Deuber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Templates]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;08h grymir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>08h grymir</name></author>
		
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