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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=2097</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-06-20T18:20:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Experiment dient dazu, um die Bedeutung der Frage aufzuzeigen, wann eine Bindung polar ist oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unpolare Bindungen &amp;amp;rarr; energiereiche Stoffe, wie Benzin oder Zucker&lt;br /&gt;
Polare Bindugen &amp;amp;rarr; energiearme Stoffe, wie Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage der Energieversorgung in Biologie und Technologie ist also mit der Frage der Polarität von Bindungen eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Das eine Atom zieht die Bindungselektronen stärker zu sich heran, dadurch entsteht im Molekül ein Pol mit einer positiven Partialladung (δ+) und ein Pol mit einer negativen Partialladung (δ-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moleküle mit solchen polaren Elektronenpaarbindungen sind im Allgemeinen Dipolmoleküle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Differenz der Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
Erklärung: Die &amp;amp;Delta;EN ist ein Mass für die Polarität einer Bindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die freiwerdende Energie, wenn ein Mol Bindung gebildet wird, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für andere Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganischen Stoffen mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Umkehrreaktion der Verbrennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemieunterlagen aus dem 1. und 2. Jahr der Kantonsschule Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=2093</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-06-20T17:13:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Das eine Atom zieht die Bindungselektronen stärker zu sich heran, dadurch entsteht im Molekül ein Pol mit einer positiven Partialladung (δ+) und ein Pol mit einer negativen Partialladung (δ-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moleküle mit solchen polaren Elektronenpaarbindungen sind im Allgemeinen Dipolmoleküle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Differenz der Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
Erklärung: Die &amp;amp;Delta;EN ist ein Mass für die Polarität einer Bindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die freiwerdende Energie, wenn ein Mol Bindung gebildet wird, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für andere Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganischen Stoffen mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist die Umkehrreaktion der Verbrennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemieunterlagen aus dem 1. und 2. Jahr der Kantonsschule Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1434</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-30T15:22:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Das eine Atom zieht die Bindungselektronen stärker zu sich heran, dadurch entsteht im Molekül ein Pol mit einer positiven Partialladung (δ+) und ein Pol mit einer negativen Partialladung (δ-). Moleküle mit solchen polaren Elektronenpaarbindungen sind im Allgemeinen Dipolmoleküle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben nach einer Edelgaskonfiguration. Die Metallatome geben ihre Valenzelektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Metall - Nichtmetall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die freiwerdende Energie, wenn ein Mol Bindung gebildet wird, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für andere Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganischen Stoffen mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemieunterlagen aus dem 1. und 2. Jahr der Kantonsschule Baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1425</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-30T15:19:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Die Stärke der polaren Bindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Das eine Atom zieht die Bindungselektronen stärker zu sich heran, dadurch entsteht im Molekül ein Pol mit einer positiven Partialladung (δ+) und ein Pol mit einer negativen Partialladung (δ-). Moleküle mit solchen polaren Elektronenpaarbindungen sind im Allgemeinen Dipolmoleküle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben nach einer Edelgaskonfiguration. Die Metallatome geben ihre Valenzelektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Metall - Nichtmetall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die freiwerdende Energie, wenn ein Mol Bindung gebildet wird, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für andere Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganischen Stoffen mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1322</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1322"/>
		<updated>2010-05-30T13:22:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Das eine Atom zieht die Bindungselektronen stärker zu sich heran, dadurch entsteht im Molekül ein Pol mit einer positiven Partialladung (δ+) und ein Pol mit einer negativen Partialladung (δ-). Moleküle mit solchen polaren Elektronenpaarbindungen sind im Allgemeinen Dipolmoleküle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben nach einer Edelgaskonfiguration. Die Metallatome geben ihre Valenzelektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Metall - Nichtmetall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die freiwerdende Energie, wenn ein Mol Bindung gebildet wird, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für andere Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganischen Stoffen mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Tabelle1.png&amp;diff=1275</id>
		<title>Datei:Tabelle1.png</title>
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		<updated>2010-05-30T12:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: hat eine neue Version von „Bild:Tabelle1.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1269</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1269"/>
		<updated>2010-05-30T12:26:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Die Bindungsstärke */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben nach einer Edelgaskonfiguration. Die Metallatome geben ihre Valenzelektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Metall - Nichtmetall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die freiwerdende Energie, wenn ein Mol Bindung gebildet wird, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es braucht sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für andere Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganischen Stoffen mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1264</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1264"/>
		<updated>2010-05-30T12:16:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Die Elektronegativität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben nach einer Edelgaskonfiguration. Die Metallatome geben ihre Valenzelektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Metall - Nichtmetall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1263</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-30T12:14:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Die Elektronegativität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass der Anziehungskraft, die ein Atomkern in einer Molekülbindung auf die Bindungselektronen ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Elektronen in der Valenschale steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen den Valenzelektronen und dem Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 eingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben nach einer Edelgaskonfiguration. Die Metallatome geben ihre Valenzelektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Metall - Nichtmetall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie eine volle Valenzschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen berechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1260</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1260"/>
		<updated>2010-05-30T12:00:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Polare-unpolare Bindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und das Atom ist klein &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1259</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1259"/>
		<updated>2010-05-30T11:59:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Polare-unpolare Bindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch grösser &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind ungleichmässig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1258</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1258"/>
		<updated>2010-05-30T11:56:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Polare-unpolare Bindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sie haben dieselbe Elektronegativität (EN).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Die Atombindung ist unpolar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1257</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1257"/>
		<updated>2010-05-30T11:53:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Polare-unpolare Bindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Grösse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1256</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-30T11:53:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso höher, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1255</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-30T11:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Elemente ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1254</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1254"/>
		<updated>2010-05-30T11:45:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmitteln (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1242</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-30T10:51:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: /* Die Stärke der polaren Bindung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden (Ionenbindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Vergleich2.png&amp;diff=1169</id>
		<title>Datei:Vergleich2.png</title>
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		<updated>2010-05-29T14:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: hat eine neue Version von „Bild:Vergleich2.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1162</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T13:50:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1161</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1161"/>
		<updated>2010-05-29T13:49:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1160</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T13:49:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1155</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T13:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Exkurs Photosynthese:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch Reaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: hat eine neue Version von „Bild:Tabelle1.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
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		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<updated>2010-05-29T13:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: hat eine neue Version von „Bild:Tabelle1.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1139</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T13:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch REaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Tabelle1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Tabelle1.png&amp;diff=1138</id>
		<title>Datei:Tabelle1.png</title>
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		<updated>2010-05-29T13:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: hat eine neue Version von „Bild:Tabelle1.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Tabelle1.png&amp;diff=1137</id>
		<title>Datei:Tabelle1.png</title>
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		<updated>2010-05-29T13:09:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: hat eine neue Version von „Bild:Tabelle1.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Tabelle1.png&amp;diff=1136</id>
		<title>Datei:Tabelle1.png</title>
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		<updated>2010-05-29T13:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1124</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T12:51:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch REaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-F : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 489 kJ/mol   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polare Bindungen sind stärker als unpolare&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-I : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 218 kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-C : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 348 kJ/mol  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Merfachbindungen sind stärker als Einfachbindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C=C : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 594 kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C=C : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 778 kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H-H : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 436 kJ/mol   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kurze Bindungen sind stärker als lange (Coulombgesetz!)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-C : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 348 kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1122</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T12:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch REaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-F : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 489 kJ/mol   Polare Bindungen sind stärker als unpolare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-I : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 218 kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-C : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 348 kJ/mol  Merfachbindungen sind stärker als Einfachbindungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1120</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T12:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauch sehr viel Energie, um dem elektronegativeren Atom das &amp;quot;gestohlene&amp;quot; Elektron wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;rarr; Polare Bindungen sind stärker als unpolare Bindungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinn der Photosynthese: Aus energiearmen Stoffen mit polaren (starken) Bindungen werden durch Sonnenenergie energiereiche Stoffe mit unpolaren (schwachen) Bindungen gebildet. Diese bilden also eine Art &amp;quot;Energiespeicher&amp;quot;, der bei Bedarf wieder durch REaktion mit Sauerstoff zu den energiearmen CO&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt; und H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;O reagieren, wobei Energie frei wird, die für verschiedene Vorgänge genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organische Stoffe mit schwächeren Bindungen zerfallen zu anorganische Stoffe mit stärkeren Bindungen. Dabei wird Energie Frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Faktoren, welche die Bindungsstärke (Bindungsenergie) beeinflussen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
C-F : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 489 kJ/mol   Polare Bindungen sind stärker als unpolare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-I : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 218 kJ/mol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleich:&lt;br /&gt;
C-C : E&amp;lt;SUB&amp;gt;B&amp;lt;/SUB&amp;gt; = 348 kJ/mol  Merfachbindungen sind stärker als Einfachbindungen NB: Nicht doppelr&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1098</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T12:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung. Bindungsstärke / Bindungsenergie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1097</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1097"/>
		<updated>2010-05-29T12:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
[[image:Bindungsenergie.gif|thumb|right|Vergleiche die Potentialkurfe der H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;-Bindung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T11:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung:[http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsstärke:[http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1092</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T11:47:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bindungsstärke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bindungsenergie (EB) ist die Energie, die frei wird, wenn ein Mol Bindung gebildet werden, wobei sich die bindenden Atome vom Abstand unendlich bis zum Abstand (E&amp;lt;SUB&amp;gt;pot&amp;lt;/SUB&amp;gt;(min)) annähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Bindungsenergie.gif&amp;diff=1090</id>
		<title>Datei:Bindungsenergie.gif</title>
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		<updated>2010-05-29T11:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1089</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T11:45:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Bindung: [http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsenergie: [http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1088</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1088"/>
		<updated>2010-05-29T11:44:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemieunterlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilder===&lt;br /&gt;
Polare Bindung: [http://www.u-helmich.de/che/09/05-molek/Folien/Fo12-14.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bindungsenergie: [http://science.uwaterloo.ca/~cchieh/cact/c120/bondel.html]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1078</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T11:28:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1076</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T11:27:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faustregel: Eine Bindung ist dann polar, wenn &amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1071</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T11:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). (siehe:[[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1070</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1070"/>
		<updated>2010-05-29T11:01:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe: [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). ([[siehe: Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) wird folgendermassen ausgerechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1068</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T10:51:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung (Nichtmetall - Metall). ([[Grundlagen der Ionenbindung]]) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1066</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T10:50:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die Elektronegativität nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die Elektronegativität von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Alle Stoffe streben danach die Edelgaskonfiguration zu erreichen. Die Metallatome geben ihre Elektronen ab, die Nichtmetalle nehmen diese Elektronen auf. Dabei entsteht eine Ionenbindung[[Grundlagen Ionenbindung]] (Nichtmetall - Metall). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1062</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-29T10:32:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die EN nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die EN von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Metallatome streben danach ihre Elektronen abzugeben, die Nichtmetalle nehmen Elektronen auf. Dabei gehen sie Ionenbindungen ein (Nichtmetall - Metall). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1054</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1054"/>
		<updated>2010-05-29T10:15:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die EN nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die EN von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Eletkronegativität der Nichtmetalle===&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Metallatome streben danach ihre Elektronen abzugeben, die Nichtmetalle nehmen Elektronen auf. Dabei gehen sie Ionenbindungen ein (Nichtmetall - Metall). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Bei den Edelgasen gibt es keine Elektronegativität, da sie bereits volle Valenzelektronenschale haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1048</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1048"/>
		<updated>2010-05-29T09:49:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die EN nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die EN von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Eletkronegativität der Nichtmetalle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metallatome streben danach ihre Elektronen abzugeben, die Nichtmetalle nehmen Elektronen auf. Sie gehen Ionenbindungen ein (Nichtmetall - Metall). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Edelgase haben keine Elektronegativität, weil sie ja bereits volle Schalle haben und deshalb keine weiteren Elektronen anziehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1035</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1035"/>
		<updated>2010-05-29T09:06:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft die ein Atomkern in einer Molekülbinung auf die Elektronenpaare ausübt. Die EN nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die EN von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Eletkronegativität der Nichtmetalle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Lässt sich auch im Periodensystem ablesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Edelgase haben keine Elektronegativität, weil sie ja bereits volle Schalle haben und deshalb keine weiteren Elektronen anziehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Die_polare_Bindung&amp;diff=1028</id>
		<title>Die polare Bindung</title>
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		<updated>2010-05-28T23:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07h bueand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Exp:&lt;br /&gt;
[[image:Polar.jpg|thumb|right|In diesem Molekül (Cl-F) zieht der F-Atomkern die Bindungselektronen etwas stärker an, als der Cl-Atomkern.]]&lt;br /&gt;
Pentan &amp;amp;rarr; brennbar         : energiereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasser &amp;amp;rarr; nicht brennbar   : energiearm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der polaren Atombindung nutzen zwei oder mehrere Nichtmetalle ihre Valenzelektronen gemeinsam, um die energetisch günstige Edelgaskonfiguration anzustreben. Dabei geschieht es, dass die gemeinsamen Bindungselektronen stärker vom Atom mit der höheren Elektronegativität angezogen werden. Dadurch erfährt das Molekül eine Polarisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Polare Stoffe lösen sich besser in polaren Lösungsmittel (z.B. Salze in Wasser). Die Löslichkeit ist umso besser, je ähnlicher die Wechselwirkungskräfte zwischen den Teilchen des Lösungsmittels und zwischen denen des gelösten Stoffes sind. (siehe [[Löslichkeit]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polare-unpolare Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Vergleich2.png|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
Im Chlormolekül liegen zwei gleiche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben beide die gleiche Kernladung und die gleiche Größe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; sie haben dieselbe Elektronegativität (EN)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind gleichmässig zwischen den Atomen verteilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr;die Atombindung ist unpolar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Chlorwasserstoffmolekül liegen zwei unterschiedliche Atome vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wasserstoff hat eine geringe Kernladung und ist ein kleines Atom &amp;amp;rarr; geringe EN (2,2) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Chloratom hat eine höhere Kernladung als Wasserstoff und ist auch größer &amp;amp;rarr; höhere EN (3.2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Chlor das elektronegativere Atom ist, zieht es die Bindungselektronen etwas näher zu sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Bindungselektronen sind ungleichmäßig verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Atombindung ist polar.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Elektronegativität==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Definition===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronegativität (&amp;amp;Delta;EN) ist ein Mass für die Anziehungskraft eines Atomkerns in einer Molekülbinung Elektronenpaare an sich zu . Die EN nimmt in einer Periode von links nach rechts zu, weil die Anzahl der Protonen im Kern steigt. In einer Gruppe nimmt die EN von oben nach unten ab, da der Abstand zwischen Elektron und Atomkern zunimmt. Dieses Konzept wurde von Linus Pauling [http://de.wikipedia.org/wiki/Linus_Carl_Pauling] im Jahr 1932 ingeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Eletkronegativität der Nichtmetalle===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Lässt sich auch im Periodensystem ablesen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[image:Die_Elektronegativitaet1.JPG|thumb|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; die Edelgase haben keine Elektronegativität, weil sie ja bereits volle Schalle haben und deshalb keine weiteren Elektronen anziehen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Mass für Bindungspolarität: &amp;amp;Delta;EN===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN = EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 1&amp;lt;/SUB&amp;gt;- EN&amp;lt;SUB&amp;gt;Atom 2&amp;lt;/SUB&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;lt;BIG&amp;gt;&amp;amp;Delta;EN &amp;gt; 0.5 &amp;amp;rarr; polare Bindung&amp;lt;/BIG&amp;gt; &amp;lt;/BIG&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Stärke der polaren Bindung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die polare Bindung ist die stärkste Elektronenpaarbindung und somit auch die stärkste Bindung zwischen zwei Nichtmetallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind starke Bindungen, da es viel Energie braucht, um dem elektronegativen Atom das Elektron des Bindiungspartners wieder wegzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; polare Bindungen sind leicht zu bilden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; bei der Bildung der Bindung wird Energie frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Chemie-Unterricht Notitzen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Graphics made by Urs Wegmann&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07h bueand</name></author>
		
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