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	<title>Chemiewiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2343</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T14:08:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne kompensiert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
Folgende Punkte müssen auf die potentiellen Bindungspartner zutreffen, damit eine Atombindung enstehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Atombindungen anhand von Beispielen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Sobald am unteren Ende die Kurve wieder ansteigt, überwiegen die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2342</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T14:06:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne kompensiert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
Folgende Punkte müssen auf die potentiellen Bindungspartner zutreffen, damit eine Atombindung enstehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Atombindungen anhand von Beispielen erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Sobald am unteren Ende die Kurve wieder ansteigt, überwiegen die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2341</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2341"/>
		<updated>2010-06-23T14:06:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Beispiele */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne kompensiert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
Folgende Punkte müssen auf die potentiellen Bindungspartner zutreffen, damit eine Atombindung enstehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Atombindungen anhand von Beispielen erklärt.&lt;br /&gt;
Erklärung des &lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Sobald am unteren Ende die Kurve wieder ansteigt, überwiegen die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2340</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2340"/>
		<updated>2010-06-23T14:03:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne kompensiert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
Folgende Punkte müssen auf die potentiellen Bindungspartner zutreffen, damit eine Atombindung enstehen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Sobald am unteren Ende die Kurve wieder ansteigt, überwiegen die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2339</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2339"/>
		<updated>2010-06-23T14:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne kompensiert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Sobald am unteren Ende die Kurve wieder ansteigt, überwiegen die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2338</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2338"/>
		<updated>2010-06-23T13:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Sobald am unteren Ende die Kurve wieder ansteigt, überwiegen die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2337</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T13:53:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Einfachbindung_fluor.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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		<title>Datei:Einfachbindung fluor.gif</title>
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		<updated>2010-06-23T13:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2335</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T13:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Sauerstoffmolkül O2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Doppelbindung_sauerstoff.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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		<updated>2010-06-23T13:50:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T13:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Stickstoffmolekül N2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Dreifachbindung_stickstoff.gif‎|right|]] &lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Datei:Dreifachbindung_stickstoff.gif&amp;diff=2332</id>
		<title>Datei:Dreifachbindung stickstoff.gif</title>
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		<updated>2010-06-23T13:46:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2330</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T13:28:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Stickstoffmolekül N2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp-Hybridisierung (zwei schwache P-Orbitale → sehr reaktionsfreudig, instabil)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2329</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-23T13:28:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2328</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2328"/>
		<updated>2010-06-23T13:27:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;(SUP&amp;gt;-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2327</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2327"/>
		<updated>2010-06-23T13:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp3-Hybridisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2326</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2326"/>
		<updated>2010-06-23T13:12:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Sauerstoffmolkül O2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (ein schwaches P-Orbital, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2325</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2325"/>
		<updated>2010-06-23T13:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Sauerstoffmolkül O2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;2&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (&amp;lt;FONT COLOR=&amp;quot;red&amp;quot;&amp;gt; ein schwaches P-Orbital &amp;lt;/FONT&amp;gt;, deshalb sind Doppelbindungen reaktionsfreudiger)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2324</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2324"/>
		<updated>2010-06-23T13:08:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Stickstoffmolekül N2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2323</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2323"/>
		<updated>2010-06-23T13:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Sauerstoffmolkül O2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2322</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2322"/>
		<updated>2010-06-23T13:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2321</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2321"/>
		<updated>2010-06-23T13:07:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tendenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2320</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=2320"/>
		<updated>2010-06-23T13:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstandene doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1921</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1921"/>
		<updated>2010-06-06T19:26:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins der Elektronen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1901</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1901"/>
		<updated>2010-06-06T14:52:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1900</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1900"/>
		<updated>2010-06-06T14:52:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. sp&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;(sup&amp;gt;-Hybrdisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1899</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1899"/>
		<updated>2010-06-06T14:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1898</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1898"/>
		<updated>2010-06-06T14:45:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1897</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1897"/>
		<updated>2010-06-06T14:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Eine Vierfachbindung ist aufgrund der räumlichen Struktur nicht möglich. Da die Orbitale tetraederförmig sind, und die Atome für eine solche Bindung genau übereinander liegen müssten, würden sich die Kerne der C-Atome gegenseitig abstossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1896</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1896"/>
		<updated>2010-06-06T14:40:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Dee Bindung ist nicht mehr drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ In der Dreifachbindung überlappen sich schließlich zwei p-Oribtale auf jeder Seite. Die Dreifachbindung ist verständlicherweise auch nicht drehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1895</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1895"/>
		<updated>2010-06-06T14:34:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Doppelbindung überlappen sich jeweils die p-Oribtale der beiden sp&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;)-hybridisierten C-Atome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1894</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-06T14:33:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kohlenstoff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
Je nachdem wieviele Nachbarschaftsatome der Kohlenstoff hat, wird er unterschiedlich hybridisiert und geht unterschiedliche Bindungen ein. Insgesamt kennt er drei Bindungstypen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einfachbindung ist als einzige in sich selbst drehbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Doppelbindung überlappen sich jeweils ein p-Oribtal des einen sp[-hybridisierten C-Atoms mit dem anderen. Diese Bindung wird -Bindung genannt. Die Bindung nicht mehr drehbar, da sonst diese -Bindung gespalten werden müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1893</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-06-06T14:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kohlenstoff==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1825</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1825"/>
		<updated>2010-06-03T18:12:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodell===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1824</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1824"/>
		<updated>2010-06-03T17:59:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1823</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1823"/>
		<updated>2010-06-03T17:54:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1822</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1822"/>
		<updated>2010-06-03T17:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine, welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1821</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1821"/>
		<updated>2010-06-03T17:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation gemäss Kugelwolkenmodel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kugelwolke, welche mit zwei Elektronen besetzt ist, ist stabiler, als eine welche nur mit einem Elektron besetzt ist.&lt;br /&gt;
Einfach besetzte Kugelwolken eines Atoms haben deshalb auch die Tenddenz sich mit anderen einfach besetzten Kugelwolken zu verbinden.&lt;br /&gt;
Die daraus entstanded doppelt besetzte Kugelwolke wird als Bindungswolke bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1652</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:31:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1649</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:31:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann / Philipp Pauli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1648</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-       Zwei Nichtmetalle mit der gleichen Elektronegativität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1645</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1645"/>
		<updated>2010-05-30T20:29:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Voraussetzungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1644</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1643</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1643"/>
		<updated>2010-05-30T20:28:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Das Fluormolekül F2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlt dem Fluoratom 1e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Fluoratom stellt 1 Bindungselektronen zur Verfügung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Einfachbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1640</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1640"/>
		<updated>2010-05-30T20:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1639</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:24:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Epot bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Energiediagramm bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1638</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:23:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Epot bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epot bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1637</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
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		<updated>2010-05-30T20:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kräfte zwischen den H-Atomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epot bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1636</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1636"/>
		<updated>2010-05-30T20:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Epot bei Wasserstoffmolekülbildung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1635</id>
		<title>Einfache Moleküle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://rdeuber.ch/chemiewiki/index.php?title=Einfache_Molek%C3%BCle&amp;diff=1635"/>
		<updated>2010-05-30T20:22:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;07H PauPhi: /* Kräfte zwischen den H-Atomen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Als einfache Moleküle verstehen wir eine durch Elektronenpaarbindung ([[A Elektronepaarbindung]]) entstande Bindung zwischen zwei gleichen Nichtmetallen (siehe [[Wichtige Nichtmetall-Elemente]]). Durch die Bildung gemeinsamer Elektronenpaare (eines oder mehrere) wird die gegenseitige Abstossung der positiv geladenen Atomkerne verhindert. Das gemeinsame Elektronenpaar gehört beiden Bindungspartnern und verteilt sich symmetrisch auf einer gedachten Achse zwischen den Atomkernen. Dadurch erfüllen die an der&lt;br /&gt;
Bindung beteiligten Atome die Oktettregel, erreichen also den Zustand eines Edelgases. Energetisch erreichen beide Bindungspartner einen niedrigeren Energiezustand als jeder Partner alleine mit einem ungepaarten Elektron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Voraussetzungen=  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	verschiedene Spins&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Anziehungskräfte durch Coulombkräfte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	gemeinsame, bindende Elektronenwolke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; folgende Bindungen kommen dafür in Frage:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Beispiele=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Wasserstoffmolekül H&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Wasserstoffmolekül.gif|right|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kräfte zwischen den H-Atomen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)  Magnetische Kräfte (Spin) &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anziehung &amp;amp;uarr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
Abstossung &amp;amp;uarr;&amp;amp;uarr; &amp;amp;darr;&amp;amp;darr;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Anziehende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern1 - Hülle2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kern2 - Hülle1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Abstossende Coulombkräfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hülle1 - Hülle2&lt;br /&gt;
Kern1 - Kern2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Atombindungsmodell.jpg‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Epot bei Wasserstoffmolekülbildung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn überwiegen die Anziehungskräfte, die Teilchen nähern sich an, die potentielle Energie sinkt (es wird Energie frei). Beim unteren Ende der Kurve überwiegen dann die Abstossungskräfte, insbesondere die der Kerne. Von nun an müsste man Energie aufwenden für eine weitere Annäherung. Deshalb pendelt sich der Abstand zwischen den beiden Atomen bei eben diesem Tiefpunkt der potentiellen Energie ein (bei 74 picometer Abstand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Fluormolekül F&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Fluormolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Das_Fluormolekuel.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;rarr; Sp&amp;lt;SUP&amp;gt;3&amp;lt;/SUP&amp;gt;-Hybridisierung (kein P-Orbital)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Sauerstoffmolkül O&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoff.gif|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Sauerstoffmolekül-Lewis.png‎]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Erreichen der Edelgaskonfiguration fehlen dem Sauerstoffatom 2e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Sauerstoffatom stellt 2 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Zweifachbindung / Doppelbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Stickstoffmolekül N&amp;lt;SUB&amp;gt;2&amp;lt;/SUB&amp;gt;==&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoffmolekül.gif‎|right|]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Stickstoff-Dreifachbindung.png‎ ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlen zum Erreichen der Edelgaskonfiguration 3 e&amp;lt;sup&amp;gt;-&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ Jedes Stickstoffatom stellt 3 Bindungselektronen zur Verfügung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ es liegt eine 3fach Bindung zwischen den Atomen vor, von denen jedes je ein freies Elektronenpaar hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemie-Unterricht Notizen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Graphics made by Urs Wegmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Chemsketch (animierte GIFs)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Buch: &amp;quot;Elemente&amp;quot;; Roderich Magyar, Wolfgang Lieebhart, Gabriela Jelinek; öbvhpt Verlagsgmbh &amp;amp; Co. KG; Wien 2006&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>07H PauPhi</name></author>
		
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